Chronik

Des Kleintierzuchtvereins Nürnberg- Buchenbühl gegr. 1927 e.V.


 

2014 wird der Kleintierzuchtverein 87 Jahre alt.

Eigentlich begann seine Geschichte schon mit der Gründung der Siedlung Buchenbühl. Es waren meist Kriegsteilnehmer mit kinderreichen Familien, die sich in den Jahren 1919 und 1920 mit Hilfe des Siedlungswerks Nürnberg in Buchenbühl eine neue Heimat aufbauten.

Die Siedler wurden verpflichtet Kleintiere zu halten und dies wurde fleissig befolgt.

Schon 1921 gründeten sie eine Siedler- und Kleintier-züchtergenossenschaft m.b.H. In dieser wirtschaftlich schweren Zeit löste sich aber dieses gutgemeinte Selbsthilfeunternehmen schon nach vier Jahren wieder auf und hinterließ den Genossen einen empfindlichen Anteil Schulden.

Die Notwendigkeit der Kleintierhaltung, sowie auch der gemeinsame Wunsch, sich den Kleintierzuchtverbänden anzuschliessen, führte im Sommer 1927 zur Gründung des Kleintierzuchtvereins Nbg. - Buchenbühl in der heute noch bestehenden Form.

Etwa 30 Züchterfreunde wählten Georg Herzog zu ihrem 1. Vorsitzenden. Neben ihm haben Hermann Quietzsch die Geflügelzucht und Adam Fleischmann die Kaninchenzucht besonders gefördert.

Anfangs der dreissiger Jahre züchtete Fritz Reinhardt schon gestreifte Italiener, Wolfgang Reitzammer Silber Wyandotten und Johann Staufer Rhodeländer. Sie waren auch auf den Nationalen in Leipzig und bei den Norisschauen in Nürnberg die Vertreter Buchenbühls.

Bei den Kaninchenzüchtern waren es weniger die großen Schauen, sondern, in der Zeit des Reichsnährstandes, die Kaninchenprodukte, mit denen sich die Züchter befassten - vor allem die Angorawolle.

Josef Maderer, Ehrenmitglied im Landesverband Bayerischer Kaninchenzüchter, war mit seinen Angorakaninchen auf vielen Ausstellungen und staatlichen Leistungsprüfungen besonders erfolgreich.

Aber auch die Zuchtfreunde Fritz Gebhardt, Christian von der Grün, Johann Horn und Wilhelm Mauerer, um nur einige Züchter zu nennen, haben den Verein bestens vertreten.

Zu dieser Zeit war Buchenbühl auch eine Hochburg der Ziegenzucht. Über 400 Ziegen und Lämmer standen in den Stallungen der Siedler. Dazu gehörte auch eine vereinseigene Bockstation. Wertvolle züchterische Arbeit wurde geleistet. Die Spitzentiere in der Milchleistung zählten auch zu den Besten in ganz Mittelfranken. Um die Ziegenzucht hat sich unser unvergessener Johann Birk viele Verdienste erworben. Er war Allen ein väterlicher Freund und Berater. Auch in der Fachzeitschrift "Der Deutsche Kleintierzüchter" würdigte man seine großen Verdienste.

Die Siedler und Kleintierzüchter der ersten Jahre haben sich viel Mühe gemacht und den Kahlschlag entlang des Kotbrunnengrabens als Wiesengrund kultiviert. Aus einem Areal von ca. 7 Hektar Brachland entstand eine grüne Aue. Sie wurde 1923 von der Bayerischen Forstverwaltung an die Siedler- und Kleintierzüchtergenossenschaft Nbg.- Buchenbühl zur landwirtschaftlichen Nutzung verpachtet.

Im Oktober 1925, die Genossenschaft hatte sich aufgelöst, wurde das gesamte Gelände von einer Vereinigung von Pachtliebhabern der Siedlung Buchenbühl übernommen. Am 16. März 1940 wird berichtet, dass sich der Pachtliebhaberverein aufgelöst hat und das Gelände vom Kleintierzuchtverein übernommen wird. Zur Organisation und Verteilung der Pachtgrundstücke wurden die Kollegen Baumgärtel, Fleischmann, Birk und Horn sen. aufgestellt.

8,84 Hektar groß war die Pachtfläche, als der Kleintierzuchtverein den Vertrag beim Forstamt unterzeichnete. Noch heute wird dieses Gelände von unseren Mitgliedern landwirtschaftlich wie gärtnerisch genutzt. Noch heute sind die Wiesen Futtergrundlage für die Kaninchenzüchter und Pferdehalter, und die Imker, Vogel - und Kleintierzüchter haben in den Gärten ihre Zuchtanlage. Heute steht die 1938 erbaute vereinseigene Futterhalle immer noch auf dem gleichen Platz. Auch in Zukunft wird das Gelände seine Bedeutung für den Verein nicht verlieren.

Die ersten sieben Jahre seit der Gründung waren vergangen. Vorstand Georg Herzog, unermüdlich um das Wohl des Vereins besorgt, starb plötzlich und unerwartet an den Folgen eines Herzschlags.

Zuchtfreund Johann Georg Klaus als Nachfolger führte den Verein - in einer schweren Zeit - 16 Jahre lang. Aber auch da wurde dem Siedler geholfen - ja die Kleintierzucht erlebte eine Blüte und Volks-wirtschaftliche Bedeutung wie nie zuvor.

Buchenbühl und unser Verein wurden immer größer. Zu diesem Zeitpunkt wurden auch die ersten Lokalschauen im Saalbau Buchenbühl durchgeführt. Von der Biene bis zur Kuh, - so lautete einmal die Ãťberschrift einer Ausstellung. Noch heute erinnert man sich gerne an diese sensationelle Zusammenstellung.

Ab September 1944 waren wegen ständiger Fliegerangriffe keine Versammlungen möglich, und nach Kriegsende waren alle Versamm-lungen verboten.

Der Wiederaufbau nach dem zweiten Weltkrieg war für Vorstand Klaus nicht einfach. Zuchttiere und Futter fehlten. Die Tierhaltung war nur für den Küchenzettel bestimmt und hatte mit Kleintierzucht wenig zu tun. Doch allmählich ging es wieder voran.

Am 18. Mai 1946 wurde eine ordentliche Mitgliederversammlung einberufen und am 21. November 1948 wurde wieder eine Kleintierausstellung im Saalbau durchgeführt. Der Anfang für eine alljährliche Lokalschau war gemacht.

Zuchtfreund Ludwig Löb gründete 1952 eine Jugendgruppe. Richard Bickel, Georg Körber, Heinz Reitzammer, Alfons Taschner und Konrad Zens waren von Anfang an eifrig bei der Sache und auch züchterisch recht aktiv. Auf Anhieb errangen sie zwei Jahre hintereinander bei den Mittelfränkischen Bezirksgeflügelschauen den Jugendwanderpokal für die beste Gesamtleistung. Dieser stolze Anfangserfolg prägte unsere Jugend auch noch in den folgenden Jahren.

1952 bestand unser Verein bereits 25 Jahre â€ô eine Jubiläumsfeier fand nicht statt.

Als Vorstand Klaus am 19. Januar 1952 von seinem Amt zurücktrat würdigte der Verein seine 16 jährige Tätigkeit mit der Ernennung zum Ehrenvorsitzenden. Andreas Richter führte nun den Verein 2 Jahre lang. Am 17. Jan. 1954 wählte die Versammlung Zuchtfreund Fritz Reinhardt an die Spitze des Vereins. Vier Jahre bekleidete er dieses Amt und verstand es vortrefflich, den Verein in den Blickpunkt der Ãľffentlichkeit zu stellen. Zuchtfreund Reinhardt war Rassegeflügelpreisrichter und ein groÃčer Spezialist der Hühnerzucht. 1955 führte er die Nürnberger Kreisgeflügelschau mit 483 Käfignummern durch. Das erste Mal, daÃč in Buchenbühl Tauben in gröÃčerer Anzahl standen.

Das 30 jährige Jubiläum wurde am 3. August 1957 festlich begangen. Kreisvorsitzender Fritz Mirlach verlieh an Vorstand Reinhardt die goldene â€ô und an Zuchtfreund Hans Rottler die silberne Bundes-ehrennadel der Rassegeflügelzüchter. Die Jubiläumsschau am 23. und 24. November 1957 wurde von 53 Ausstellern mit 178 Stück Geflügel und mit 186 Kaninchen beschickt. In der Mitgliederkartei des Vereins waren eingetragen : 1 Ehrenvorstand, 25 Ehrenmitglieder, 166 Mitglieder und 29 Jugendliche. Insgesamt also 221 Mitglieder â€ô eine stolze Zahl für unseren Verein.

1958 wurde Zuchtfreund Robert Lehr zum 1. Vorsitzenden gewählt. Mit groÃčer persönlicher Opferbereitschaft und vielen neuen Initiativen führte er den Verein 13 Jahre lang.

Der Kontakt mit den Nachbarvereinen wurde gepflegt und die Geselligkeit, die in keinem Verein fehlen darf, kam auch nicht zu kurz. Familienausflüge und Omnibusfahrten, bis zu den Alpen, wurden durchgeführt. Am 11. Oktober 1964 wurde mit 40 Teilnehmern die Lehr- und Versuchsanstalt in Kitzingen besichtigt. Weihnachtsfeiern, Preisverteilungen und Faschingsbälle wurden zur Tradition. Aber auch der Rahmen unserer Lokalschauen wurde immer schöner - die Beteiligung der Jugendgruppe nahm von Jahr zu Jahr zu. Neue Ausstellungskäfige wurden angeschafft.

In schwierigen Verhandlungen wurde ein neuer Pachtvertrag für das Wiesen und Gartengelände mit dem Forstamt abgeschlossen.

Mit hervorragenden Leistungen haben Geflügel-, Kaninchen- und Ziegenzüchter dem Verein zu hohem Ansehen verholfen.

Auf einer Hühnerleistungsprüfung im staatlich anerkannten Kontrollhof Erding erreichte Vorstand Lehr im Kontrolljahr 1958/59 mit einem Stamm â€×Australorpsâ€× eine Durchschnittslegeleistung von 204,7 Eiern und damit den 1. Preis. Er wurde dafür auch mit dem Ehrenband des Bundes Deutscher Rassegeflügelzüchter ausgezeichnet.

Am 28. Juni 1959 fand die Mittelfränkische Ziegenschau in Buchenbühl statt. Ãťber 60 Ziegen und Zuchtböcke wurden prämiert. Ein schöner Erfolg auch für die Buchenbühler Ziegenzüchter und vor allem für unseren Bockhalter Zuchtfreund Hans Henke.

Auf der 4. Bayernschau der Kaninchenzüchter, am 3. und 4. Dezember in Schwabach, wurde Christian von der Grün â€×Bayernmeisterâ€× auf Marburger Feh.

Am 12. August 1962 führte der Verein die Kreisjungtierschau und das Kreiszüchtertreffen durch.

1963 zeigte Zuchtfreund Waldemar Herzog seine â€×Blauen Wienerâ€× auf der internationalen Kleintierschau in Holland. Er vertrat damit zum erstenmal den Verein im Ausland.

Auf der Landesgeflügelschau 1964 in Ansbach erreichte Rudi Schumacher auf einen Hahn â€×New Hampshireâ€× die einzige Note â€× vorzüglich â€× bei den Hühnern.

Für unsere Ziegenzucht begann 1964 eine schwere Zeit. Die Abschaffung der Bockhaltung von Amts wegen brachte den noch wenigen Ziegenzüchtern in Buchenbühl enorme Schwierigkeiten. Trotz groÃčer Bemühungen von Vorstand Robert Lehr war das Ende der Ziegenzucht im Verein nicht mehr aufzuhalten.

Das 40- jährige Jubiläum wurde am 16. August 1967 würdig gefeiert. Am 18. und 19. November 1967 wurde die Jubiläumsschau mit 160a Nummern Geflügel und 134 Kaninchen durchgeführt.

1968 stellte Waldemar Herzog auf der Dreiländereckschau in Volkmarsen bei Kassel mit einem WeiÃčen Wiener das beste Tier der Schau.

1970 errang Waldemar Herzog auf der 1. Europaschau in Stuttgart eine Goldmedaille auf WeiÃče Wiener.

Die Ausstellungsfreudigkeit in unserem Verein nahm mit den folgenden Lokalschauen wieder zu. 1970 wurden von 33 Ausstellern 251 Nummern Geflügel und 134 Kaninchen gezeigt.

In der Jahreshauptversammlung 1971 trat 1. Vorsitzender Robert Lehr aus gesundheitlichen Gründen zurück. Er hatte sich groÃče Verdienste um unseren Verein erworben. Als neuer 1. Vorsitzender wurde Zuchtfreund Wilhelm Bär gewählt, der sich zuvor bereits als Kassier, Geflügelzuchtwart, Futtermeister und Geflügelpreisrichter hervorragend bewährt hatte. Gleich zu Beginn seiner Amtszeit wurde er anläÃčlich der Errichtung des Lärmschutzwalles entlang der Autobahn voll gefordert. Die Material bringenden Lastwagen haben bei den An- und Abfahrten einen Teil unserer gepflegten Wiesen als StraÃče benutzt und sie in ein Ackergelände verwandelt. Durch Ausdauer und groÃčes Verhandlungsgeschick erreichte er dann schlieÃčlich die Wieder-herstellung des ursprünglichen Zustandes.

Im August 1971 führte der Verein zu Gunsten der Jugendgruppe die 5. Mittelfränkische Jugend â€ô Jungkaninchenschau durch. 115 Jungzüchter aus allen Vereinen Mittelfrankens stellten 549 Kaninchen aus. Dank der umfangreichen Unterstützung durch unsere Freunde und Gönner wurde diese Ausstellung ein groÃčes Fest der Jugend.

Immer mehr Geflügel- und Kaninchenzüchter beteiligten sich an den groÃčen Ausstellungen und die Erfolge blieben nicht aus.

1972 wurde Theo von der Grün, auf der 10. Bayernschau in Würzburg, â€× Bayerischer Meister” auf Marburger Feh.

1974 holte sich Waldemar Herzog auf der 11. Bayernschau in Nürnberg, mit nie mehr erreichbaren 400 Punkten,

( die Höchstpunktzahl wurde später geändert ), ebenfalls den Titel â€×Bayerischer Meister” auf Blaue Wiener.

Aber auch die Geflügelzüchter Robert Reitzammer, Erich Zenger, Rudi Schumacher, Robert Lehr, Rudolf Schorndanner und Konrad Zens haben auf den Landes- und Bundesschauen, auf den Nationalen und auf den Deutschen Junggeflügelschauen groÃčartige Erfolge erzielt â€ô z.B. das â€× Blaue Band â€× von Hannover, Siegerbänder der Nationalen und viele Ehren- und Leistungspreise. Sie alle aufzuzählen ist, genau wie bei den Kaninchenzüchtern, hier unmöglich.

Für langjährige Mitgliedschaft und hervorragende Verdienste wurde Robert Reitzammer vom Bund Deutscher Rassegeflügelzüchter mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet.

1974 wurde ein vereinseigener Balkenmäher angeschafft. Bis zu diesem Zeitpunkt mähte man mit dem privaten Mäher von Zuchtfreund Robert Lehr.

Am 10. August 1975 fand wieder das Kreiszüchtertreffen mit Junggeflügelschau bei uns statt. Mit 124 Stämmen bzw. 310 Einzel-tieren war die Beteiligung sehr beachtlich. Der Züchternachmittag mit Musik und Tombola fand regen Zuspruch.

Ab der Lokalschau 1976 übernahm Herr Willi PrölÃč, Bürgermeister der Stadt Nürnberg, die Schirmherrschaft für unsere Lokalschauen. Unser langjähriger Schirmherr, Baron von Stromer, muÃčte aus gesund-heitlichen Gründen die Schirmherrschaft abgeben.

Am 2. Juli 1977 feierten wir in würdigem Rahmen das 50- jährige Jubiläum. Bei der Jubiläumsschau wurden 205 Kaninchen und 258 Hühner und Tauben gezeigt. Bei der Jubiläumsfeier wurden die Zuchtfreunde Wilhelm Bär und Konrad Zens mit der silbernen Ehrennadel des Bundes Deutscher Rassegeflügelzüchter ausgezeichnet.

Bei der 16. Europaschau der Kaninchenzüchter 1978 in Wels

( Ãľsterreich ) errang Uwe Herzog den gröÃčten Erfolg in der Vereinsgeschichte bei den Kaninchen. Er wurde

â€× VIZE-EUROPAMEISTER” auf Hermelin Rotauge.

Erstmalig stellten hier auch viele Züchter aus den Ostblockländern aus. Unser 1. Vorsitzender Wilhelm Bär war auf dieser Schau als Preisrichter für Geflügel tätig.

1978 wurde Robert Reitzammer zum â€× Meister der Bayerischen Rassegeflügelzucht â€× ernannt.

Im gleichen Jahr wurden 72 Nummern Käfige gekauft. Die Böden dazu fertigte Kassier Kurt Stolk und die Ständer dazu die Zuchtfreunde Hans-Walter und Georg Küffner.

Am 1. Juli 1978 organisierte der 2. Vorsitzende Robert Buckel das erste Wiesenfest auf dem Pachtgelände. Es wurde ein groÃčer Erfolg.

Im Dezember 1979 fand in Nürnberg die 61. Nationale Rasse-geflügelschau statt. Wilhelm Bär erhielt auf 1,0 Nürnberger Schwalbe blaugehämmert ein HV mit Bundesleistungsprämie.

1980 wurde Robert Lehr mit der goldenen Bundesnadel der Geflügelzüchter ausgezeichnet. Die Jahreshauptversammlung 1980 beschlieÃčt eine neue Satzung.

Am 23. September 1981 stand im Amtsblatt der Stadt Nürnberg, daÃč unser gesamtes Pachtgelände als Kleingartenkolonie ausgewiesen wird. Der sofortige Einspruch der Vorstandschaft mit Unterstützung des Stadtrates Rudolf Bär bewirkte, daÃč der Flächennutzungsplan wieder geändert wurde. Die Wiesen blieben erhalten.

Auf der 15. Bayernschau der Kaninchenzüchter 1982 in Nürnberg wurden 2 Züchter â€×Bayernmeisterâ€× â€ô Georg Kramer auf Kleinsilber gelb und Werner Dutschmann auf Marder braun.

Nun begann endgültig das Maschinenzeitalter in unserem Verein - eine Heupresse wird angeschafft.

Am 6. August 1983 wird eine Busfahrt zur Internationalen Gartenausstellung in München durchgeführt.

Auf der Internationalen Kaninchenschau â€×Frankfurt gegen den Rest der Welt” wurde Uwe Herzog, mit seinen Hermelin Rotauge, â€×Nationaler Sieger”.

Auf der 16. Bayernschau der Kaninchenzüchter 1984 in Nürnberg wird Hans-Walter Küffner â€×Bayerischer Meister” auf Schwarze Wiener.

Ein vereinseigener Heuwender wird angekauft.

1985 beschickten die Geflügelzüchter mit groÃčem Erfolg die Landesschau in Ingolstadt und die Junggeflügelschau in Hannover. Die Kaninchenzüchter stellten bei der Bundesschau in Nürnberg eine stattliche Anzahl Tiere aus. Es war zu dieser Zeit die gröÃčte Schau der Welt.

Der Futterhallenanbau, als Unterstand für unsere Maschinen, wurde 1984 begonnen und 1985 fertiggestellt. Die Geflügelzüchter reisten zur Bundesschau in Hannover und holten sich auch hier wertvolle Preise.

1986 wurde es dann lauter auf unseren Wiesen â€ô ein Traktor mit 28,5 Ps konnte käuflich erworben werden.

1987 wurde das 60 jährige Jubiläum in würdigem Rahmen gefeiert. Im Jubiläumsjahr hatte der Verein 153 Mitglieder und 6 Ehrenmitglieder. Als Ehrenmitglieder waren eingetragen: Hans Taschner, Hans Rottler, Fritz Lindenmeyer, Christoph Horn, Burkhard Hafenecker und Hans Küffner.

1988 trat der bisherige 1. Vorsitzende, Wilhelm Bär, aus gesund-heitlichen Gründen zurück. 17 Jahre lang hatte er durch hohen Sachverstand und Geschick dem Verein zu groÃčem Ansehen verholfen. Für seine Verdienste wurde er zum Ehrenvorsitzenden ernannt. In diesem Jahr wurde Zuchtfreund Wilhelm Bär vom Bund Deutscher Rassegeflügelzüchter auch mit der goldenen Bundesnadel ausge-zeichnet.

Zum neuen 1. Vorsitzenden wurde Zuchtfreund Erich Zenger gewählt. Mit groÃčem Können und hervorragendem Einsatz führt er den Verein bis zum heutigen Tag.

Zuchtfreund Waldemar Herzog wird zum Ausstellungsleiter gewählt.

In diesem Jahr 1988 wurde der Saalbau umgebaut und unsere jahrelangen Ãängste, daÃč wir unseren Ausstellungssaal verlieren könnten, haben sich nun bewahrheitet.

Für unsere Ausstellung muÃčten wir erstmalig ein Zelt anmieten und im Wirtsgarten aufstellen. Für die nun erforderliche Nachtwache wurde ein Wohnwagen ausgeliehen. Die Leihgebühr für das Zelt betrug 1100 DM.

Dazu kamen noch die Kosten für den Zeltmeister und die von der Stadt geforderte Zeltabnahmegebühr.

Auch die folgenden Jahre muÃčten wir unsere Tiere im Zelt ausstellen.

Für 1989 und 1990 benützten wir dazu wieder den Wirtsgarten. 1990 durfte, laut einer Anordnung des Veterinäramtes, nur Geflügel ausgestellt werden. Eine verheerende Kaninchenseuche, die vermutlich aus China eingeschleppt wurde und landläufig auch als Chinaseuche bezeichnet wird, war bis in die Nähe von Nürnberg vorgedrungen. Nachdem die Kaninchen nicht ausgestellt werden durften, wurden sie vor dem Zelt, auf einer sogenannten â€× Tischprämierung,â€× bewertet und sofort wieder nach Hause gebracht. In der Nacht von Samstag auf Sonntag brauste ein Sturm über Buchenbühl, der fast Orkanstärke erreichte. Von herunterfallenden Ãästen wurden die Autos der Nachtwache beschädigt. Wir hatten groÃče Sorge um die im Zelt befindlichen Tiere und auch um das Zelt selbst. Nur mit vereinten Kräften konnten wir diese Naturgewalt überstehen.

Zuchtfreund Robert Lehr wurde aufgrund seiner groÃčen Verdienste zum Ehrenmitglied des Vereins ernannt.

Im Jahr 1991 wird, wegen der in Deutschland und den Nachbarländern sich weiter ausbreitenden Chinaseuche, von den Veterinärämtern die Impfpflicht für alle Kaninchen angeordnet. Als man dadurch, im Laufe der Jahre, diese Seuche weitgehend eingedämmt hatte, wurde die Kaninchenzucht von einer neuen Seuche bedroht. Sie wurde unter dem Namen â€× Enterocolitis â€× bekannt. Für diese Krankheit gibt es bis heute kein Impfmittel. Beide Krankheiten sind aber bei den Züchtern in Buchenbühl noch nicht aufgetreten.

Für 1991 und 1992 genehmigte uns der ASV Buchenbühl das Aufstellen eines Ausstellungszeltes auf seinem Sportplatz. Die Versammlungen und die Weihnachtsfeiern wurden nun im Sportheim des ASV abgehalten.

Wegen der beabsichtigten Eintragung ins Vereinsregister muÃčte die bisherige Satzung überarbeitet werden. Auch ein neuer Pachtvertrag wurde für das Pachtgelände erstellt.

Im Februar 1992 wird unser Verein - als e.V. â€ô in das Vereinsregister eingetragen. Der Vereinsnahme lautet: â€×Kleintierzuchtverein Nürnberg Buchenbühl gegr. 1927 e.V.

In der Mitgliederkartei sind zu diesem Zeitpunkt eingetragen:

1 Ehrenvorstand, 6 Ehrenmitglieder, 180 zahlende Mitglieder und

19 Jugendliche.

1. Vorsitzender Erich Zenger wird auf der Landesgeflügelschau in Ingolstadt â€×Bayerischer Meisterâ€× mit seinen Zwerg Wyandotten braungebändert.

Die Beteiligung unserer Züchter hat auch bei groÃčen Schauen nicht nachgelassen.

1993 besuchten die Geflügelzüchter die Jungtierschau in Hannover, die Nationale in Dortmund und die Landesschau in Straubing. Sie haben auch hier den Verein hervorragend vertreten.

In Straubing wurde Erich Zenger wieder â€×Bayerischer Meister” auf Zwerg Wyandotten braungebändert.

Die Kaninchenzüchter des Altvereins und der Jugend stellten auf der Bezirksschau in Ansbach 64 Tiere aus. Wie bei den meisten Schauen, so haben sie auch hier den Verein würdig vertreten.

Vom Landesverband der Bayerischen Kaninchenzüchter wird Zuchtfreund Waldemar Herzog zum â€× Altmeister der Bayerischen Kaninchenzucht â€× ernannt.

1993 muÃčten wir einsehen, daÃč eine Zeltausstellung immer nur ein Behelf sein kann. Man erwägte den Ankauf einer Holzhalle vom ehemaligen Fernmeldezeugamt. Zuvor wollte man schon das Behelfsgebäude der Stadtsparkasse erwerben. Alle Pläne wurden wieder fallen gelassen. Das Behelfsgebäude war für unsere Zwecke zu klein und die Holzhalle hätte den Abbruch und Wiederaufbau sicherlich nicht überstanden. Nur der Neubau einer Ausstellungshalle konnte uns vom Zelt erlösen. Nach der Durchsicht aller Finanzen wurde der Plan in Angriff genommen.

Am 26. März 1993 wird von den Zuchtfreunden Erich Zenger, Kurt Stolk und Waldemar Herzog das erste Vorgespräch mit dem Forstamt geführt. Zuchtfreund Uwe Herzog erstellt die erforderliche Bau-Voranfrage.

Nun folgten nervenaufreibende Gespräche mit der Unteren Naturschutzbehörde, dem Forstamt als Grundbesitzer und der Bauordnungsbehörde. Es muÃčte eine Lösung gefunden werden, denn unser Ausstellungszelt stand die letzten Jahre immer im Wasser. Unser Schirmherr und Bürgermeister Willy PrölÃč sagte uns volle Unterstützung zu. Aufgrund seiner Fürsprache erhielten wir vom Baureferenten der Stadt Nbg. am 11. November 1993 ein Schreiben aus dem hervorgeht, daÃč unserem Bauvorhaben grundsätzlich zugestimmt werden kann.

Für unsere Ausstellungen 1993 und 1994 genehmigte uns Zuchtfreund Klaus Lunz das Aufstellen des Ausstellungszeltes auf dem Forstgelände. Aber auch hier standen wir im Wasser.

Nachdem sich die Behörden über den Standort unserer Halle endlich geeinigt hatten, erhielten wir im Januar 1994 die vorläufige Zustimmung. 1. Vorsitzender Erich Zenger veranlaÃčte sofort die Erstellung des Bau- und Statikplanes.

Nachdem das Forstamt und die Naturschutzbehörde im März ihr endgültiges Einverständnis zu unserem Bauplan gegeben hatten, konnte der Plan bei der Bauordnungsbehörde eingereicht werden.

Die Baugenehmigung erhielten wir am 15. August 1994.

Als verantwortlicher Bauleiter stellte sich kostenlos unser Zuchtfreund Fritz Feldner â€ô Chef der Baufirma Prütting â€ô zur Verfügung. Fritz Feldner stellte auch alle erforderlichen Maschinen kostenlos bereit.

Am 16. September wurde bereits mit den Vorarbeiten begonnen.

Die Bauleitung, auf der Baustelle selbst, übernahmen die Zuchtfreunde Hans Wolf und Waldemar Herzog.

Ohne Hans Wolf hätten wir die Halle nicht erstellen können. Er war Maurerpolier und gelernter Zimmermann und somit bestens geeignet für alle anfallenden Beton- und Holzarbeiten.

Am 19. September wurden Sträucher, Zaun und Humus entfernt. Nach dem erforderlichen Aushub konnte mit den Schalungs- und Armierungsarbeiten begonnen werden. Am 7. Oktober wurde die Bodenplatte betoniert. 59 cbm Beton wurden verarbeitet. Nach einigen Nacharbeiten wurde der Bau bis zum Frühjahr eingestellt. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden 693 Arbeitsstunden von den helfenden Zuchtfreunden geleistet.

Aber auch sonst war 1994 wieder ein Jahr der Höhepunkte.

1. Vors. Erich Zenger wurde auf der Landesgeflügelschau in Augsburg zum 3. Mal â€× Bayerischer Meister â€× auf Zwerg Wyandotten braun- gebändert.

Mit dem 2. Farbenschlag â€ô gold schwarzgesäumt â€ô wurde er ebenfalls

â€× Bayerischer Meister.”

Von der Nationalen Geflügelschau in Dortmund und der 66. Deutschen Zwerghuhnschau in Mannheim kam er mit Sieger- und Ehrenband zurück.

Auf der Kreisschau der Kaninchenzüchter in Nürnberg, wurden von unseren Altzüchtern 6 Kreismeistertitel errungen und die Jugend- gruppe errang 4 Jugendkreismeister. Die 21. Landeskaninchenschau in Nürnberg wurde von 8 Alt- und 3 Jungzüchtern beschickt.

Auch in diesem Jahr kam die Geselligkeit nicht zu kurz. Wiesenfest, Weinfest und Busfahrten sind immer noch Bestandteil unseres Vereinslebens.

Der 1986 angeschaffte Traktor wird für 200.- DM verkauft. Die fällig werdenden Reparaturkosten, in Höhe von 4500.- DM, konnten von der Vereinskasse nicht mehr übernommen werden. Auch die Heupresse ist nicht mehr verwendbar und wird verschrottet.

Wegen der sich abzeichnenden Notlage unserer Vereinskasse wurden Geschenkbausteine in Form einer Urkunde verkauft. Unsere Zucht-freundin Hanna Hoffmann hat sich hier groÃče Verdienste erworben. Von den Buchenbühlern wurden 5617.- DM gespendet.

Alle Aussteller der Lokalschauen 1994 und 1995 verzichten zu Gunsten der Ausstellungshalle auf ihr Preisgeld.

Zu Ehren des verstorbenen Geflügelzuchtwartes Heinz Zenger wurde die Lokalschau 1994 als Gedächtnisschau durchgeführt. Die Sterbefälle in unserer Verwaltung nahmen noch kein Ende. Im Febr. 1995 verstarb unser Kassier Kurt Stolk. 23 Jahre hatte er die Kassengeschäfte sorgfältig und sparsam geführt. Die Lokalschau 1995 wurde zu seiner Gedächtnisschau.

Am 10. März 1995 wurden die Arbeiten auf unserer Baustelle wieder aufgenommen. Für den notwendigen Maschineneinsatz kaufte der Verein ein Stromaggregat.

Am 7. April wurde mit den Holzarbeiten begonnen. 24 cbm Bauholz muÃčten bearbeitet und aufgerichtet werden.

5 Rentner waren vom Anfang bis zum Ende ganztägig im Einsatz. Es waren die Zuchtfreunde: Hans Wolf, Theo von der Grün, Erich Hoffmann, Hugo Babel und Waldemar Herzog. Unser neuer Kassier, Klaus Bauer, sorgte täglich für die Verpflegung, und Geflügelzuchtwart Michael Weber war bei den Schwerstarbeiten dem Rentnerteam behilflich. Zuchtfreund Fritz Maier, 1. Vorstand unseres Nachbarvereins Heroldsberg, fertigte ohne Arbeitslohn die erforderlichen Tore.

Mit 18 starken Helfern konnte bereits am 6. Mai der Dachstuhl aufgerichtet werden. Das anschlieÃčende Richtfest wurde in glücklicher Runde gefeiert.

Unter Mithilfe mehrerer Zuchtfreunde wurden in den folgenden Tagen die Dach- und Seitenbretter angeschraubt. Unter der Regie von Lorenz Konrad wurde das Dach sicher verschweiÃčt.

Das auÃčen angebrachte Namensschild wurde von Waldemar Herzog angefertigt. Die ebenfalls von ihm gestaltete Hausnummer 43 wurde von der Bauordnungsbehörde nicht genehmigt und muÃčte wieder abgenommen werden. Sie entsprach nicht dem StandardmaÃč.

Für die Holzarbeiten wurden 2348 Arbeitsstunden geleistet. Mit den Betonarbeiten insgesamt 3041 Stunden.

Bis zur Fertigstellung wurden von vielen Helfern â€ô deren namentliche Nennung hier den Rahmen sprengen würde â€ô noch zahlreiche ehrenamtliche Arbeitsstunden geleistet.

Am 17. Juni 1995 konnte dann im Rahmen des Wiesenfestes die Einweihung der nicht ganz fertigen Halle vorgenommen werden.

Herr Willy PrölÃč, unser Schirmherr und Bürgermeister der Stadt Nürnberg, hielt die Festansprache. Mitgewirkt haben bei dieser Einweihungsfeier: Freiwillige Feuerwehr, Posaunenchor, Männer-gesangverein, Volkstrachtenverein, Schützenverein und die Kirch-weihburschen.

Dem anschlieÃčenden Wiesenfest war das Kreiszüchtertreffen der Geflügelzüchter angeschlossen.

Verzehrt wurden an diesem Tag: 500 Kotelett, 2400 Bratwürste, 21 Kuchen und diverse Brote. 14,6 Hektoliter Bier wurden ausgeschenkt. 5000 Lose konnten verkauft werden. Als Erinnerungsgeschenk wurden Porzellanteller mit aufgebrannter Hallenansicht ausgegeben.


 

Nur durch die Spendenfreudigkeit und Unterstützung der Buchenbühler Mitbürger konnte der Kleintierzuchtverein diese Halle schuldenfrei erstellen.

Die Züchter waren glücklich, daÃč sie nun ihre Ausstellungstiere in der schönen Halle zeigen konnten. Zu Ehren des verstorbenen Kassiers Kurt Stolk wurde die Lokalschau 1995 als â€×Gedächtnisschauâ€× durchgeführt.

Unser bisheriger Schirmherr Willy PrölÃč gab bei dieser Lokalschau die Schirmherrschaft ab. 20 Jahre hatte er als Schirmherr den Verein in allen Belangen voll unterstützt. Der Verein dankte ihm für die lange Treue. Die Schirmherrschaft übernahm nun unsere Stadträtin Frau Renate Blumenstetter.

247 Kaninchen und 176 Tiere Geflügel konnten bei dieser Lokalschau von den Besuchern bewundert werden. Unsere Jugendgruppe hatte sich mit 63 Kaninchen und 20 Tieren Geflügel beteiligt.

Am SchluÃč der Ausstellung sagte Ausstellungsleiter Waldemar Herzog: â€×20 Jahre Reden war nicht vergebens, denn unsere Halle steht und Jeder hat mit geholfen. Wir können stolz sein auf unser Werk und auf unsere Freundschaftâ€×.

1995 wird von den Veterinärämtern die Impfpflicht für alle Hühner angeordnet.

Die â€×Nationale Rassegeflügelschauâ€× in Nürnberg hatte ein Melde-ergebnis von 71000 Tieren.

Zuchtfreund Gerhard Dutschmann wird vom Landesverband der Kaninchenzüchter mit der goldenen Nadel ausgezeichnet.

1996 wurden unsere Versammlungen vom Sportheim in das Schützenhaus verlegt.

Auf der Landesschau der Geflügelzüchter in Augsburg wird Zuchtfreund Erich Zenger zweifacher â€×Bayerischer Meisterâ€×.

Acht Kreismeister und einen Jugendkreismeister holten sich die Kaninchenzüchter bei der Kreisschau in Nürnberg.

Auch die Landeskaninchenschau in Nürnberg wurde mit Erfolg beschickt.

Ein besonderes Erlebnis war die Busfahrt nach Wolfsbuch mit dem Besuch des Theaterstücks â€×Wildschütz Jennerweinâ€×.

Im August organisierte 1. Vorsitzender Erich Zenger die Sommertagung der â€×Zwerg Wyandottenâ€×- Züchter. Teilnehmer aus ganz Deutschland und den Nachbarländern kamen nach Buchenbühl.

1997 wurden die Zuchtfreunde Richard Bickel, Robert Buckel und Erich Zenger mit der goldenen Bundesnadel der Geflügelzüchter ausgezeichnet.

Zuchtfreund Georg Kramer wird Ehrenmitglied des Vereins.

Vom Forstamt wird unser Pachtvertrag bis zum 31.12.2022 verlängert.

Das 70- jährige Jubiläum wurde in Verbindung mit dem 20. Wiesenfest gefeiert.

Vom April bis zum Juni wurde die baufällig gewordene Futterhalle gründlich renoviert. Die teilweise Erneuerung der Balken erledigte unser Nachbar und Zimmermann Adolf GraÃčmann zusammen mit Zuchtfreund Waldemar Herzog.

Beim Innenausbau und bei der Erneuerung der AuÃčenbretter halfen dann noch die Zuchtfreunde Theo von der Grün, Herbert Schempp, und Thomas Groschupp.

Die Zuchtfreunde Erich Hoffmann und Theo von der Grün beschickten mit groÃčem Erfolg die Bundeskaninchenschau in Nürnberg. 26860 Kaninchen waren in den Messehallen ausgestellt.

Erfolgreich beteiligten sich einige unserer Kaninchenzüchter auch bei der Landesclubschau in Landau an der Isar.

Die Geflügelzüchter stellten auf 4 gröÃčeren Schauen insgesamt 355 Tiere aus.

Zu Ehren des verstorbenen Zuchtwartes für Kaninchen wurde die Lokalschau 1997 als â€×Georg Küffner Gedächtnisschauâ€× durchgeführt.

Von 1997 an wurde der gesamte alte Käfigbestand durch Neukauf ersetzt.

1998 wird unser Ehrenvorstand Wilhelm Bär vom Landesverband der Geflügelzüchter zum

â€×Meister der Bayerischen Rassegeflügelzuchtâ€× ernannt.

An der Kaninchen-Landesschau in Nürnberg haben sich 3 Züchter aus unserem Verein erfolgreich beteiligt. Erich Hoffmann wurde mit 385 Punkten â€×Bayerischer Meisterâ€× auf Thüringer.

Erich Zenger wurde bei der 49. Landesgeflügelschau in Straubing mit dem â€×Gäubodenbandâ€× ausgezeichnet.

Waldemar Herzog erhält vom Landesverband der Kaninchenzüchter die goldene Ehrennadel ausgehändigt.

Der baufällige WC-Wagen wird durch 2 gebrauchte WC- Häuschen ersetzt. Im Juni 1999 wurden für die Frauen 2 neue Toilettenkabinen angekauft.

Bei der Jahreshauptversammlung im Februar 1999 wurden die Zuchtfreunde Theo von der Grün, Richard Bickel und Waldemar Herzog zu Ehrenmitgliedern des Vereins ernannt.

Der Landesverband Bayerischer Kaninchenzüchter ehrte die Zuchtfreunde Robert Buckel, Karl Heinz Groschupp und Erich Zenger mit der goldenen Verbandsnadel.

Bei der Landesgeflügelschau in Augsburg wird Erich Zenger für seine hervorragende Leistung mit dem Schwabenband ausgezeichnet.

Für die Lokalschauen wurde ein â€×Flächenbrüterâ€× angeschafft. Alle Besucher können nun das â€×Schlüpfen der Kükenâ€× beobachten. Auch der Streichelzoo wird von den Kindern gerne angenommen.

Ab dem Jahr 2000 fällt der zur Tradition gewordene Faschingsball wegen mangelnder Beteiligung aus. Als Ersatz wurde ein Kappenabend eingeführt. Wegen geringer Beteiligung aber wieder aufgegeben.

Bei der Kreisschau der Kaninchenzüchter in Gibitzenhof konnte unser Verein den 1. Platz belegen. 4 von unseren Züchtern wurden â€×Kreismeisterâ€×.

Auch die Geflügelzüchter waren im Jahr 2000 nicht untätig.

Auf der â€×Internationalen Rassegeflügelschauâ€× in Nürnberg konnten 3 Buchenbühler Züchter zu â€×Bayerischen Meistern” erklärt werden. Erich Zenger mit seinen Tauben â€×Deutsche Modeneser andalusierfarbigâ€×, Michael Weber sen. mit â€×Zwerg Malaien weizenfarbigâ€× und Winfried Knüttel mit â€×Indischen Zwergkämpfernâ€×.

Bei der 41. Juraschau in Neumarkt errang Zuchtfreund Erich Zenger für seine hervorragende Leistung das begehrte Juraband.

In diesem Jahr verstarb unser ehemaliger Vorstand Robert Lehr. Zu seinem ehrenden Gedenken wurde die Lokalschau 2000 als Gedächtnisschau durchgeführt.

Die Weihnachtsfeiern 2000 und 2001 haben in der Ausstellungshalle stattgefunden. Das â€×Nürnberger Christkindâ€× besuchte uns bei der Weihnachtsfeier 2000. Es beschenkte nicht nur die Kinder sondern auch einige Erwachsene.

Bei dieser Feier wurden die Zuchtfreunde Hans Wolf, Fritz Feldner und Willi Ponnath zu Ehrenmitgliedern ernannt.

Auch das Jahr 2001 brachte wieder einige Höhepunkte.

Vom â€×Bund Deutscher Rassegeflügelzüchterâ€× wurde unser Ehrenvorsitzender Wilhelm Bär zum â€×Ehrenmeisterâ€× ernannt.

Der Landesverband Bayerischer Kaninchenzüchter ernannte unser Ehrenmitglied Georg Kramer zum â€×Altmeisterâ€×.

Waldemar Herzog wurde vom Landesclub Bayern, für seine 38 jährige Tätigkeit als 1. Vorsitzender im Bayerischen Wienerclub, zum Ehrenmitglied ernannt.

Zuchtfreund Thomas Buckel fertigte aus hochwertigem Material einen Vereinsschaukasten. Unter Mithilfe mehrerer Zuchtfreunde wurde dieser im Garten des 1. Vorsitzenden aufgestellt.

Ein besonderes Erlebnis war der Wandertag in den Tiergarten. Die Führung übernahm unser Zuchtfreund und Tierpfleger Florian Endres. Er ermöglichte uns einen eindrucksvollen â€×Blick hinter die Kulissen. Laut VerwaltungsbeschluÃč soll die Ausstellungshalle an das Stromnetz

angeschlossen werden.

Zu Ehren des verstorbenen Zuchtfreundes Rudolf Schumacher â€ô der in seinem Testament dem Verein einen gröÃčeren Betrag vermachte â€ô wurde die Lokalschau 2001 als seine Gedächtnisschau durchgeführt. Bei dieser Lokalschau haben 33 Alt- und 8 Jungzüchter zusammen 433 Tiere ausgestellt. Bei der 52. Landesgeflügelschau in Kulmbach wurde Zuchtfreund Erich Zenger mit dem â€×Maintalbandâ€× ausgezeichnet.

In den letzten Tagen des Jahres 2001 verstarb plötzlich unser Ehrenmitglied und Tätowiermeister Hans Wolf. Zu seinem ehrenden Gedenken soll die Jubiläumsschau 2002 seinen Namen tragen.

Im März 2002 verstarb unser Pressewart Karl GeiÃčler.

Bei einer Ausstellung zum 50 jährigen Jubiläum der Buchenbühler Gemeinschaft in der Turnhalle, präsentierte sich der Verein auf einer groÃčen Schautafel. Die Jugendgruppe stellte Tiere aus.

Bei der Landesverbandstagung der Kaninchenzüchter am 5. Mai 2002 in Königsstein / Unterfranken wurden unsere Zuchtfreunde

â€×Georg Kramer und Waldemar Herzog zu Ehrenmitgliedern des Landesverbandes ernannt”.

Für den geplanten AnschluÃč unserer Ausstellungshalle an das Stromnetz wurden 5 Angebote eingeholt. Den Auftrag erhielt die EWAG.

Diese beauftragte die Fa. Frankenluk mit der Verlegung des Kabels und einem zusätzlichen Leerrohr für einen eventuellen WasseranschluÃč.

Wegen der erforderlichen Beheizung der Rohre ist dieser AnschluÃč zur Zeit nicht möglich.

Am 14.Juni 2002 waren die Arbeiten beendet und die Halle wurde ans Stromnetz angeschlossen. Kosten ca. 10000 Euro. An die EWAG wurden 6957 Euro bezahlt.

2002 wurde unser Kleintierzuchtverein 75 Jahre alt â€ô die Jugendgruppe feierte ihr 50- jähriges Bestehen und die gute DM wurde plötzlich zum Euro.

Am 28. Juni war dann die Festveranstaltung im Saalbau Buchenbühl.

Altbürgermeister Willi PrölÃč hielt die Festansprache.

Alphornbläser aus Lauf, Posaunenchor und Trachtenverein Buchenbühl haben die Feier mitgestaltet.

Als Erinnerungsgeschenk erhielt jeder Besucher eine Tasse mit dem Bild vom Paulusstein und farbigen Tiermotiven.

Einen Tag später wurde dann beim Jubiläumswiesenfest weitergefeiert. 6,5 hl Bier wurden ausgeschenkt,800 Bratwürste und 150 Steaks gegrillt. 1 MaÃč Bier kostete 3,00 Euro. Wie alle Jahre wieder gab es auch Ponyreiten für die Kinder und sonstige Einlagen.

Bei der Hans Wolf Gedächtnisschau waren 457 Tiere ausgestellt.

42 Hühner, 112 Zwerghühner, 81 Tauben und 222 Kaninchen.

Jeder Aussteller erhielt einen Jubiläumsteller mit den selben Motiven wie bei der Tasse.

Zur 53. Geflügellandesschau in Kulmbach hatten 4 Züchter 46 Tiere gemeldet. Unser Spitzenzüchter Erich Zenger wurde, mit seinen hervorragenden Zwerg Wyandotten braungebändert, wieder â€×Bayerischer Meister”.

Wegen der ungewissen Witterungsverhältnisse wurde die Weihnachtsfeier in den Saalbau verlegt.

Im Jubiläumsjahr waren in der Mitgliederkartei eingetragen:

1 Ehrenvorstand, 7 Ehrenmitglieder und 212 zahlende Mitglieder. In der Jugendgruppe befanden sich 12 Mitglieder.

2003 kaufte der Verein für 604 Euro neue Käfige und auch 2 neue Tätowierzangen mit 2 Blöcken und,Ziffern.

Der jährliche Wandertag im Mai führte zur Waldschänke nach Heroldsberg. 40 Personen nahmen teil.

Beim sehr gut besuchten Weinfest überreichte Sparkassendirektor Dieter Herzog dem Verein einen Scheck über 600,00 Euro.

Die Lokalschau wurde mit 433 Tieren beschickt. Die von Michael Weber sen. hervorragend aufgebaute Eierschau war wieder ein Anziehungspunkt für die zahlreichen Besucher.

Die Weihnachtsfeier fand im überfüllten Schützenheim statt. Pfarrer Herrmann hielt die Weihnachtsansprache und der Posaunenchor umrahmte wie immer die Ansprachen. Werner Matuska spielte Weihnachtslieder auf der Heimorgel.

Klaus Miosga wurde als Nikolaus eingekleidet. Als singender Nikolaus wird er sicher noch lange Jahre weitermachen und die Kinder und Erwachsenen erfreuen.

Bei der 38. Norisschau erreichte Erich Zenger mit einem Hahn Zwerg Wyandotten birkenfarbig 97 Pkt. vorzüglich und errang damit ein begehrtes Norisband.

Auf der 54. Landesgeflügelschau in Augsburg wurde Michael Weber sen. â€×Bayerischer Meister” mit seinen Zwerg Malaien blau-weizenfarbig. Für seine hervorragende Leistung erhielt er ein Schwabenband.

Gerhard Dutschmann wurde bei der Landesclubschau der Kaninchenzüchter in Straubing mit seinen Marder blau Kaninchen

” Landesclubmeister.”

Die 85. Nationale Rassegeflügelschau in Sinsheim beschickten Erich Zenger, Robert Buckel und Willi Koch mit 20 Tieren.

2004 wurde unsere langjährige Schriftführerin Helga Windsheimer vom Landesverband der Kaninchenzüchter mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet.

Im Januar 2004 beschickten 4 Züchter mit 39 Tieren die Eckentalschau. Heinz Gropp und Rainer Roth erhielten auf vorzügliche Tiere mit

97 Punkten ein Eckentalband.

Im Juni fuhren 48 Personen und die Jugendgruppe mit der Bahn nach Gräfenberg. Der kurze Wanderweg führte zur Besichtigung der Brauerei in WeiÃčenohe.

Bei der Heuernte wurden 438 Ballen gepresst.

Pressewart Klaus Miosga übernimmt das Sammeln der Inserate, er druckt die Wurfzettel und übernimmt auch die Kataloggestaltung.

Am 5. Oktober verstarb unser Kassier Klaus Bauer. Unsere Schau im November trug seinen Namen.

Neu gekauft wurden 2004: 1 Fernseher mit Videogerät, 1 Computer mit Monitor und Drucker, Möbel für die Hallenküche, 1 zusätzliches Dixihäuschen nur für Männer und 1 Papierschneidegerät für den Pressewart.

Im Dezember besuchten einige Zuchtfreunde die Nationale Rassegeflügelschau in Leipzig.

Im Januar 2005 stellten 3 Züchter bei der Eckentalschau 26 Tauben aus. Heinz Gropp errang wieder ein Eckentalband.

Brigitte Nessel wurde zur neuen Kassiererin gewählt.

Die Zuchtfreunde Uwe Herzog und Erwin Dutschmann wurden vom Landesverband der Kaninchenzüchter mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet.

Im Mai haben 40 Personen an der Wanderung zum SchieÃčhaus in Erlenstegen teilgenommen.

Bei der Heuernte wurden 705 Ballen gepresst.

Das Wiesenfest zum 10 jährigen Bestehen der Halle war wieder ein voller Erfolg. Zum guten Gelingen beigetragen haben: BöllerschieÃčen des Schützenvereins, Kronentanz der Trachtler, Vorführung der Feuerwehr, Ponyreiten und die Jugendgruppe mit Büchsenwerfen.

Für die Unterhaltungsmusik waren, wie bei allen Veranstaltungen, die â€×Original Gassenhauer” Wolfgang und Erich zuständig.

Es wurden 5 hl Bier getrunken, 1000 Bratwürste und 150 Steaks verzehrt.

Waldemar Herzog wurde im Juni 2005, vom Zentralverband der Deutschen Kaninchenzüchter, zum

â€×Meister der Deutschen Rassekaninchenzucht” ernannt.

Das Weinfest war wieder gut gelungen.

Der total defekte Balkenmäher wurde an Michael Weber sen. abgegeben.

Wegen der Vogelgrippe durften in ganz Bayern keine Hühner ausgestellt werden. Auch unsere Lokalschau war davon betroffen.

23 Altzüchter und 9 aus der Jugend stellten 169 Kaninchen und 90 Tauben aus.

Auf der 56. Bayerischen Geflügellandesschau in Straubing erhielt Erich Zenger einen Gäubodenteller für einen Tauber Deutsche Modeneser.

Im Dezember besuchten einige Züchter die mit 45000 Tieren beschickte Nationale Rassegeflügelschau in Dortmund.

Wegen dem 10 jährigen Bestehen wurde die Weihnachtsfeier wieder in der Ausstellungshalle abgehalten.

Die Vorstände hatten eine einmalige Feier vorbereitet, von der alle Anwesenden begeistert waren..

Pfarrer Heinz Herrmann, der seit 1989 immer die Weihnachtsansprache gehalten hatte, verabschiedete sich in den Ruhestand. Bei der Generalversammlung wurde er als Mitglied aufgenommen.

2006 Wurde Gerhard Dutschmann zum Ehrenmitglied ernannt.

Wegen der Vogelgrippe mussten die Hühner immer noch in den Ställen bleiben. Im Mai wurde die Stallpflicht stark gelockert.

Der Vereinsausflug führte wieder in die Waldschänke nach Heroldsberg. Die Vorstände hatten einen Fragenbogen ausgearbeitet, der mit kniffligen Fragen gespickt war. Für die besten Lösungen wurden 5 Preise ausgegeben.

Bis auf Weiteres sind im gesamten Pachtgelände keine weiteren Bautätigkeiten erlaubt.

Das Wiesenfest stand unter der Ãťberschrift â€×Zu Gast bei Freunden”.

Weil zu dieser Zeit die FuÃčballweltmeisterschaft in Deutschland ausgetragen wurde und am Abend das Spiel Deutschland-Schweden stattfand, wurde in der Halle eine groÃče Leinwand aufgestellt. Alle FuÃčballanhänger waren begeistert.

Beim Weinfest wurden 120 Gäste gezählt.

Zur Ausstellung waren 366 Tiere gemeldet. Wegen der Vogelgrippe mussten die 111 ausgestellten Hühner erst noch vom Tierarzt begutachtet werden.

2. Vorstand Robert Buckel erreichte mit einem Blauen Wiener 97,5 Punkte. Seit Bestehen unseres Vereins war dieses Kaninchen das höchstprämierte in Buchenbühl.

Bei der 25. Europaschau in Leipzig waren 50713 Tiere ausgestellt.

Erich Zenger, Robert Buckel, Manfred Nessel und Michael Weber sen. stellten dort 33 Tiere aus. Sie erreichten gute Bewertungen.

In Kulmbach war die57. Landesschau der Geflügelzüchter.

Erich Zenger wurde auch hier â€×Bayerischer Meister” mit seinen Zwergwyandotten braungebändert.

Die schön gestaltete Wehnachtsfeier war im Schützenheim. Den singenden Nikolaus machte wieder Klaus Miosga.

Im Januar 2007 war die Geflügelkreisschau in Heroldsberg. 6 unserer Züchter stellten 55 Tiere aus. Willi Koch erhielt auf eine vorzügliche Henne der Rasse Sussex ein Heroldsberger Band und eine Bundesplakette.

2. Vorstand Robert Buckel gab bekannt, dass unser Kleintierzuchtverein im Internet aufgerufen werden kann.

www.kleintierzuchtverein-nbg-buchenbühl.de

Das Ziel beim Wandertag war wieder die Waldschänke in Heroldsberg.

50 Personen haben teilgenommen. Das erneute Preisrätsel gewann, wie im Vorjahr, Michael Weber jun.

Tätowiermeister Rainer Roth ist im Alter von 60 Jahren verstorben.

Michael Weber jun. erhielt vom Zentralverband der Deutschen Rassekaninchenzüchter, für besondere Leistung in der Jugendarbeit, das Ehrenzeichen in Silber ausgehändigt.

Beim 30. Wiesenfest mit groÃčer Verlosung waren, wie beim jährlichen Vereinsfest im August, wieder viele Besucher.

Der bundesweite Sonderverein der Zwergwyandotten braungebändert -gold feierte im August sein 75jähriges Jubiläum in Buchenbühl.

Beim Weinfest blieben nur wenige Plätze unbesetzt.

Für den verhinderten 2. Vorstand hatte Pressewart Klaus Miosga die Verantwortung für diesen Abend übernommen.

Auf der 58. Landesgeflügelschau in Kulmbach wurde Erich Zenger

zum â€× Ehrenmeister der Bayerischen Rassegeflügelzucht”

ernannt.

Ausgestellt hatten bei dieser Schau: Erich Zenger 24 Tiere, Robert Buckel 10, Manfred Nessel 6 und Michael Weber sen. 15 Tiere.

Sehr gute bis hervorragende Ergebnisse konnten sie erringen.

Michael Weber sen. wurde â€×Bayerischer Meister” mit seinen Zwerg Malaien blau/weizenfarbig.

Zu Ehren unseres verstorbenen Tätowiermeisters Rainer Roth trug die Lokalschau 2007 seinen Namen. 30 Züchter vom Altverein und 12 von der Jugend hatten 403 Tiere gemeldet. Wegen der Vogelgrippe mussten wieder alle Hühner vom Tierarzt begutachtet werden.

Wegen der sehr späten Kataloglieferung bei dieser Schau wurde die Druckerei gewechselt.

Bei der 42. Norisschau verbunden mit der 55. Kreisschau im November stellten 5 Züchter 54 Tiere aus. Branka Zenger und Erich Zenger wurden mit ihren Tieren Kreismeister.

Die Weihnachtsfeier in der Halle war sehr gut besucht. Der neue evangelische Pfarrer Gerhard Wild hielt die Weihnachtsansprache.

Beteiligt waren wieder der Posaunenchor und die Vereinsjugend.

Die Einlage â€×Weihnachten wies´ früher war” war hervorragend und nicht zu übertreffen.

2008 tritt Kassiererin Brigitte Nessel von ihrem Posten zurück. Nachfolger wird Michael Weber jun.

Vom Verband Bayerischer Rassegeflügelzüchter wird Michael Weber sen. mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet.

Die Vergabe der Gesamtbestleistung bei unserer Lokalschau wurde geändert.

Beim Wandertag nach Heroldsberg hatten sich 40 Personen beteiligt.

Hier wurde die Weltmeisterschaft im â€×Mensch ärgere dich nicht” ausgespielt.

Ein neuer Kühlschrank wurde angeschafft.

Das Wiesenfest war sehr gut besucht, bis zu 600 Personen wurden gezählt. Beim Gewinnspiel gab es sehr schöne Preise zu gewinnen.

5,5 hl Bier wurden getrunken und 850 Bratwürste und 100 Steaks gegessen.

Auch beim jährlichen Kirchweihzug war die Beteiligung gut.

Ein gebrauchter Balkenmäher wurde für 500 Euro angekauft.

Das Weinfest war fast voll besetzt und ist auch zufriedenstellend verlaufen.

Zur Ausstellung wurden nur noch 354 Tiere gemeldet. Einige Geflügelzüchter hatten Krankheiten im Stall und die Kaninchenzucht geht beängstigend zurück.

Die Nationale Rassegeflügelschau in Erfurt brachte für die Tiere von Erich Zenger sehr gute Ergebnisse.

Bei der Kreisschau stellten 4 Züchter mit guten Ergebnissen aus. Branka Zenger konnte zum 2. Mal den Kreismeistertitel erringen.

Bei der 59. Bayerischen Landesgeflügelschau in Nürnberg hatten Erich Zenger und Cristino Schmid ausgestellt. Erich Zenger wurde wieder â€×Bayerischer Meister” mit Zwergwyandotten braungebändert.

Auf der Kreisschau der Kaninchenzüchter wurde Christa Müller Kreismeister und Achim Müller Jugendkreismeister.

Die Weihnachtsfeier in der schön geschmückten Halle war dank der gelungenen Darbietungen ein voller Erfolg. Das Nürnberger Christkind hat uns besucht, Pfarrer Wild hielt wieder die Weihnachtsansprache und der Posaunenchor umrahmte den offiziellen Teil. 160 Personen waren anwesend.

Bei der Generalversammlung 2009 wurden 4 Mitglieder, aufgrund ihrer besonderen Leistungen, zu Ehrenmitgliedern ernannt: Robert Buckel, Elfriede Herzog, Helga und Rudolf Windsheimer.

Waldemar Herzog trat nach 21 jähriger Tätigkeit als Ausstellungsleiter zurück. Seinen Posten übernahm Michael Weber sen.

Weil der Schützenverein seine Gaststätte vorübergehend geschlossen hatte, wurden die Versammlungen in das Sportheim verlegt.

Das 50 jährige Jubiläum des Kaninchenzuchtvereins Heroldsberg besuchten 8 unserer Mitglieder.

Tätowiermeister Hans Walter Küffner ist plötzlich verstorben.

Für 8000 Euro wurde ein Traktor angekauft, ein Heuwender für 450 Euro, ein Schwader für 350 Euro und ein Mähwerk für 400 Euro.

Für den Traktor wurde ein Carport angeschafft und von Thomas Buckel aufgebaut. Ebenso ein groÃčes Gartentor vor dem Carport.

Beim Wiesenfest gab es sehr starken Regen. In unmittelbarer Nähe schlug ein Blitz ein. Dank der Halle war die Stimmung sehr gut.

Zur Hans Walter Küffner Gedächtnisschau wurden nur noch 318 Tiere gemeldet. Der Rückgang betrifft alle Sparten.

Das von Klaus Miosga ausgearbeitete Ausstellungsprogramm hatte sich sehr gut bewährt. Alle Ergebnisse wurden sofort in den Computer eingegeben und auf ihre Richtigkeit überprüft. Die Eingaben konnten dann fehlerfrei an die Druckerei weitergeleitet werden.

Wegen seinem Wegzug aus Buchenbühl musste Kassenrevisor Klaus Lunz seine Tätigkeit nach 27 Jahren beenden. Neben dem ebenfalls langjährigen Revisor Hans Kareth übernahm Heike Friedrich diese ehrenvolle Aufgabe.

Bei der 60. Landesschau der Geflügelzüchter in Kulmbach wurde Erich Zenger wieder â€×Bayerischer Meister” mit seinen braungebänderten .Zwergwyandotten.

Für seinen vorzüglichen goldhalsigen Hahn erhielt er das Bayernband. Dieser Hahn wurde dann aus 392 Zwergwyandotten zum Bayerischen Champion gekürt.

Bei den einzelnen Schauen errangen unsere Züchter wieder sehr hohe Bewertungen.

Die Weihnachtsfeier im Sportheim, mit Preisverteilung und Verlosung, war sehr gut gelungen. Von der Jugendgruppe des Volkstrachtenvereins Buchenbühl wurde das schöne Theaterstück

â€× Der unheilige Nikolaus aufgeführt”.

Für die hervorragenden Plakate und Bilder war wie immer unsere Schriftführerin Helga Windsheimer zuständig.

2010 wurde Helga Stephan neue Jugendleiterin.

Das für den Hallenbau benötigte Stromaggregat wurde an Thomas Buckel abgegeben.

Den Platz vor der Futterhalle belegten einige Zuchtfreunde mit gebrauchtem Verbundpflaster.

Die Ausstellungshalle bekam von der Firma Michael Weber eine neue AuÃčenfarbe.

Im Juni war eine Busfahrt in den Bayerischen Wald. Alle Teilnehmer waren vom Ablauf sehr begeistert.

Das Wiesenfest mit Jugendbauchtanzgruppe, Ponyreiten, Verlosung und BogenschieÃčen war wieder sehr gut besucht.

Das Weinfest besuchten nur noch 64 Gäste. Wegen dem starken Besucherrückgang und den hohen Kosten soll in der Halle kein Weinfest mehr stattfinden.

Neben der Ausstellungshalle wurde mit dem Bau einer fünfteiligen Kükenaufzuchtstation begonnen.

Bei der Ausstellung waren nur noch 264 Tiere ausgestellt. Erneut ein starker Rückgang bei den Hühnern, Zwerghühnern und Kaninchen. Bei den Tauben konnte das Meldeergebnis etwas verbessert werden. Klaus Miosga hatte wieder einen sehr schönen Katalog erstellt.

Die Weihnachtsfeier mit groÃčer Verlosung war im Sportheim. Die Jugendgruppe vom Volkstrachtenverein war mit einem Theaterstück wieder dabei und unsere Jugendgruppe glänzte mit musikalischen Darbietungen.

Während der Feier wurde Zuchtfreund Hugo Babel für seine groÃčen Verdienste zum Ehrenmitglied ernannt.

Die Kreisschau der Geflügelzüchter in Gibitzenhof besuchten 3 Züchter mit 55 Tieren. Manfred Nessel, Christino Schmid und Erich Zenger erzielten sehr gute Ergebnisse.

Manfred Nessel beschickte die Hauptsonderschau der gesäumten Zwergwyandotten in GroÃčlangheim mit 13 Tieren.

2010 wurden bei verschiedenen Schauen 156 Tauben ausgestellt. Alle mit gutem bis sehr gutem Erfolg.

Bei der Jahreshauptversammlung 2011 wurde Erich Zenger, für seine hervorragenden Leistungen in der Zucht und als 1. Vorsitzender, zum Ehrenmitglied ernannt.

Am 31.12.2010 waren im Altverein 242 Mitglieder eingetragen:

1 Ehrenvorstand, 12 Ehrenmitglieder, 229 zahlende Mitglieder und 16 in der Jugendgruppe.

Die Aufzuchtstation ist noch nicht ganz fertiggestellt, aber bereits betriebsbereit. Die Kosten betragen bis jetzt 4725 Euro.

Im April verstarb unser langjähriges Mitglied Burkhard Hafenecker im Alter von 99 Jahren.

Im Mai ging die gut vorbereitete Busfahrt nach Miltenberg, Der Bus war mit 49 Personen besetzt. Besichtigt wurde die Stadt, die Abtei in Amorbach und ein Weingut in Bullenheim.

Beim Wiesenfest gab es nur noch einen Reingewinn von 226,38 âé¬. Es soll deshalb im nächsten Jahr keine Livemusik geben.

Bei der Ausstellung waren 252 Tiere ausgestellt. 171 Geflügel und nur noch 81 Kaninchen.

Bei der 62. Landesschau der Geflügelzüchter in Kulmbach war unser

1. Vorsitzender Erich Zenger wieder sehr erfolgreich.

Auf der Hauptsonderschau der Zwergwyandotten gesäumt in Offenbach

und bei der offenen Lokalschau in Heroldsberg erreichten

Manfred Nessel und Erich Zenger sehr gute und vorzügliche Bewertungen.

Die Weihnachtsfeier, mit Weihnachtsansprache des Pfarrers

Dr. Gerhard Wild, mit Posaunenchor und üblicher Verlosung, war sehr gut organisiert.

Am 31.12. 2011waren 243 Mitglieder im Altverein eingetragen. :

1 Ehrenvorstand, 13 Ehrenmitglieder und 229 zahlende Mitglieder und

15 Mitglieder in der Jugendgruppe.

Für die Kükenaufzuchtstation und für Verschiedenes wurden 2011 stolze 8347,92 âé¬ ausgegeben.

Bei der Jahreshauptversammlung 2012 trat 2. Vorsitzender Robert Buckel von seinem Posten zurück. Für seine hervorragende Arbeit in den vielen Jahren wurde ihm ein Geschenkkorb überreicht.

Sein Sohn, Thomas Buckel, wurde von der Versammlung zum neuen

2. Vorsitzenden gewählt.

Robert Buckel ist weiterhin für die Aktualisierung unserer Internetseiten zuständig.

Nach 18 Jahren vorzüglicher Schriftführertätigkeit trat auch Helga Windsheimer von diesem Posten zurück. Zur Nachfolgerin wurde Elisabeth Schmidt gewählt.

Waldemar Herzog wurde als Hallenmeister eingesetzt.

Für den Wandertag im Mai organisierte 2. Vorsitzender Thomas Buckel eine Planwagenfahrt nach Tennenlohe. Es wurden auch die Wildpferde besichtigt.

Das Wiesenfest war für den Verein sehr erfolgreich aber das Vereinsfest im August hat mit Minus abgeschlossen.

Erich Hoffmann, Johanna Hoffmann und Hugo Babel sind verstorben.

Sie hatten sich im Verein groÃče Verdienste erworben. Die Lokalschau 2012 trägt deshalb ihren Namen.

Bei dieser Schau waren nur noch 56 Kaninchen ausgestellt.

9 davon waren von unserem Nachbarverein Loher Moos.

Die Geflügelzüchter stellten 42 Hühner, 94 Zwerghühner und 149 Tauben.

Die Deutsche Zwerghuhnschau in Ulm war für Manfred Nessel sehr erfolgreich. Mit seinen Zwergwyandotten errang er ein begehrtes

â€×Ulmer Band”.

Bei der Deutschen Taubenschau in den Nürnberger Messehallen haben unsere Züchter erfolgreich teilgenommen. Es waren ca. 25000 Tiere ausgestellt. Die Hallen und Nebenkosten wurden mit ca. 95000 Euro angegeben.

Auf der Norisschau in Eibach und bei der Juraschau in Neumarkt erreichte Erich Zenger die Bewertung vorzüglich und hervorragend.

Bei der 27. Europaschau der Geflügelzüchter in Leipzig erreichte Manfred Nessel das beste Geflügelergebnis in unserer Vereinsgeschichte. Mit seinen hervorragenden Zwergwyandotten gold-schwarzgesäumt wurde er

â€×EUROPAMEISTER.”

Mit einem Hahn und auch mit einer Henne wurde er zusätzlich noch â€×EUROPACHAMPION”.

Auch das Europaband und ein Leipziger Band konnte er hier erringen.

Am 31.12.2012 waren in der Mitgliederkartei 247 Mitglieder vom Altverein und 14 in der Jugend eingetragen.

Bei der Jahreshauptversammlung 2013 wurde der Mitgliederbeitrag von 10âé¬ auf 12 âé¬ angehoben.

Anfang 2013 ist beim 2009 für 8000 âé¬ angeschafften Traktor ein Kugellager im Getriebe defekt. Wegen der zu hohen Reparaturkosten

Wurde ein anderer Traktor für 3800 âé¬ angekauft.

Der geplante Besuch im Taubenmuseum Nürnberg wurde wegen fehlendem Interesse abgesagt.

Die Heuernte war zufriedenstellend. 34o Ballen konnten gepreÃčt werden.

Beim Wiesenfest war sehr schlechtes Wetter. Das Ponyreiten muÃčte ausfallen. Es kamen trotzdem viele Besucher.

Auch in diesem Jahr beteiligte sich der Verein mit seinem Festwagen beim Kirchweihumzug.

Der Schwader ist defekt. Zur Ersatzteilgewinnung wurde ein baugleicher Schwader für 350 Euro angekauft.

Im August fand erstmals ein â€×Tag der offenen Tür” statt. Den vielen Besuchern zeigte man die Ausstellungshalle mit Bilderchow und Vereinschronik, die Kükenaufzuchtstation, einen Bienengarten und zwei Zuchtanlagen. Auch einige Ziegen wurden gezeigt und die Kinder durften Ponyreiten.

Bei der 85. Deutschen Zwerghuhnschau 2013 in Leipzig wurde Manfred Nessel, â€× Deutscher Meister” mit seinen Zwerg Wyandotten gold-schwarzgesäumt. Für die Schönheit seiner Tiere erhielt er auch ein Ehrenband und das Leipzigerband.

Bei der Landesschau der Geflügelzüchter in Kulmbach hat unser

1. Vorsitzender Erich Zenger unseren Verein wieder hervorragend vertreten. Eine Henne seiner Zwergwyandotten gestreift wurde mit vorzüglich bewertet. Sie wurde mit dem â€×Bayernband” und dem Titel

â€× Champion” ausgezeichnet.

Manfred Nessel wurde mit seinen Zwergwyandotten gold-schwarzgesäumt â€× Bayerischer Meister 2013.”

Vor unserer Lokalschau 2013 hatte unser Ausstellungsleiter Michael Weber einen schweren Verkehrsunfall und konnte sich deshalb nicht an der Ausstellung beteiligen. Waldemar Herzog hat ihn als Ausstellungsleiter vertreten.

Ausgestellt waren 105 Kaninchen â€ô 65 von Buchenbühl und 40 von unserem Nachbarverein Loher Moos. 11 Tiere davon waren von der Jugend.

101 Hühner waren ausgestellt und 80 Tauben, davon 23 sehr schöne Tauben von unseren Jungzüchtern Elena und Jonas Karakus.

Die Jugendgruppe hat die jährliche Eierschau mit selbst gebastelten Nestern bereichert.

Die Weihnachtsfeier, mit neuem Weihnachtsmann, war wieder sehr schön vorbereitet. Dabei, wie alle Jahre, Pfarrer Dr. Wild und der Posaunenchor.

Am 31.12.2013 hatte der Verein 237 Mitglieder im Altverein und 12 in der Jugend.

Die Jahreshauptversammlung 2014 war mit 49 Mitgliedern sehr gut besucht.

Wegen ihrer groÃčen Verdienste im Verein wurden die

Zuchtfreunde Uwe Herzog. Erwin Dutschmann und Hans Kareth zu Ehrenmitgliedern ernannt.

Für 50 Jahre treue Mitgliedschaft erhielt Helga Windsheimer eine Dankesurkunde des Vereins.

Thomas Buckel wurde mit der goldenen Ehrennadel des Vereins ausgezeichnet. Die silberne Ehrennadel erhielten Daniela Bierlein und Gerd Brem.

Revisorin Heike Friedrich ist aus dem Verein ausgetreten.

Daniela Bierlein wurde zur neuen Revisorin gewählt und Rainer Strobelt zum neuen Pressewart. Siegfried Weber ist weiterhin für die Geburtstagsjubilare zuständig.


 

Beim Wandertag, im Mai 2014, beteiligten sich ca. 30 Personen. Die Wanderung ging wieder zur Walschänke nach Heroldsberg. Die Vorstände hatten wieder ein interessantes Quiz ausgearbeitet. Bis zum 3. Sieger wurden Anerkennungspreise übergeben.

Zuchtfreundin Elfriede Herzog wurde vom Landesverband der Kaninchenzüchter, für 40 Mitgliedsjahre, mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet.

Von unserer 3,48 Hektar groÃčen Wiesenfläche wurden für die Heugewinnung 2,2 Hektar gemäht. 288 Ballen konnten davon gepreÃčt werden. Insgesamt besteht unser gesamtes Gelände, mit Koppeln und Gärten noch aus ca. 6 Hektar. Von den 1940 vom Forstamt übernommenen 8,84 Hektar haben wir durch Aufforstung und Lärmschutzwall eine groÃče Fläche verloren.

Der Traktor hat nach einer Reparatur, neuer Auspuff und neue Lenkstange, den TÃťV überstanden. Reparaturkosten ca. 400 âé¬.

Das Wiesenfest war etwas verregnet. Trotz der vielen Besucher konnten aber nur 253 Euro erwirtschaftet werden. Der Bierumsatz geht weiter zurück und die hohen Musikkosten können nicht mehr erarbeitet werden. Für 2015 ist eine Ãänderung geplant.

Beim Kirchweihumzug hat sich der Verein wieder mit einem schön geschmückten Wagen beteiligt.

Vom Finanzamt wurde die Gemeinnützigkeit für 3 Jahre verlängert.

Das Vereinsfest war mit 50 Personen gut besucht.

Die 2. Heuernte wurde wegen einem plötzlichen RegenguÃč nicht trocken und muÃčte komplett entsorgt werden.

8 Mitglieder erhielten vom Landesverband der Kaninchenzüchter Dankurkunden für 50 und 60 Mitgliedsjahre.

Für 60 Jahre Georg Kramer und Richard Bickel. Für 50 Jahre Wilhelm Bär, Gerhard Dutschmann Theo v.d. Grün, Robert Buckel, Erich Zenger und Waldemar Herzog.

Mit der goldenen Ehrennadel vom Landesverband der Geflügelzüchter wurden die Zuchtfreunde Herbert Schempp, Michael Weber jun, Siegfried Weber und Branka Zenger geehrt. Mit der silbernen Ehrennadel wurden die Zuchtfreunde Manfred Nessel und Manfred Bald ausgezeichnet.


 

Bei der Kreiskaninchenschau wurde die Jugendzüchterin Leni Stephan Jugendkreismeister mit Helle GroÃčsilber.

Beim Erntedankfest in der Himmelfahrtskirche gab es nach dem Gottesdienst ein Fest der â€× Gaben und der Talente” Auf Wunsch des Pfarrers Dr. Wild hat sich unser Verein mit 2 Käfigen, bestückt mit Hühnern und Kaninchen, beteiligt.

Für die Lokalschau 2014 wurden wieder mehr Tiere gemeldet als in den Vorjahren. Beim Geflügel 197 Hühner und Tauben und bei den Kaninchen 143 Tiere.

In den abgelaufenen Jahren wurden viele unserer Mitglieder vom Verein und den Verbänden mit Silber- und Goldnadeln geehrt. Wegen der groÃčen Anzahl können hier nur die Züchter namentlich genannt werden.

Rückblickend auf die vielen Erfolge des Vereins in seinem Werdegang wollen wir auch unsere Freunde nicht vergessen. Wir können uns in Buchenbühl und Umgebung vieler groÃčzügiger Freunde rühmen.

An der Spitze unser früherer Schirmherr Altbürgermeister Willi PrölÃč der leider schon verstorben ist und unsere jetzige Schirmherrin Frau Renate Blumenstetter. Aber auch allen Behörden und Verbänden und nicht zuletzt unseren Gönnern aus der Geschäftswelt möchten wir herzlichen Dank sagen.

Möge dem Verein weiterhin Verbundenheit und Freundschaft angedeihen. Sein Wirken sei stets zum Wohle der Kleintierzucht.

 

Nürnberg, im November 2014 Angefangen von Wilhelm Bär

weiter bearbeitet bis Nov. 2014

von Waldemar Herzog

        Chronik des Kleintierzuchtvereins

 

 

 

 

                             Auszug 2002 bis 2011

 

Bei einer Ausstellung zum 50 jährigen Jubiläum der Buchenbühler Gemeinschaft in der Turnhalle, präsentierte sich der Verein auf einer groÃčen Schautafel. Die Jugendgruppe stellte Tiere aus.

Im März 2002 verstarb unser Pressewart Karl GeiÃčler.

Für den geplanten AnschluÃč unserer Ausstellungshalle an das Stromnetz wurden 5 Angebote eingeholt. Den Auftrag erhielt die EWAG.

Diese beauftragte die Fa. Frankenluk mit der Verlegung des Kabels und einem zusätzlichen Leerrohr für einen eventuellen WasseranschluÃč.

Wegen der erforderlichen Beheizung der Rohre ist dieser AnschluÃč zur Zeit nicht möglich.

Am 14.Juni 2002 waren die Arbeiten beendet und die Halle wurde ans Stromnetz abgeschlossen. Kosten ca. 10000 Euro. An die  EWAG  wurden 6957 Euro bezahlt.

In diesem Jahr 2002 wurde unser Kleintierzuchtverein 75 Jahre alt â€ô die Jugendgruppe feierte ihr 50- jähriges Bestehen und die gute DM wurde plötzlich zum Euro.

Am 28. Juni war dann die Festveranstaltung im Saalbau Buchenbühl.

Altbürgermeister Willi PrölÃč hielt die Festansprache.

Alphornbläser aus Lauf, Posaunenchor und Trachtenverein Buchenbühl haben die Feier mitgestaltet.

Als Erinnerungsgeschenk erhielt jeder Besucher eine Tasse mit dem Bild vom Paulusstein und farbigen Tiermotiven.

Einen Tag später wurde dann beim Jubiläumswiesenfest weitergefeiert. 6,5 hl Bier wurden ausgeschenkt,800 Bratwürste und 150 Steaks gegrillt. 1 MaÃč Bier kostete 3,00 Euro. Wie alle Jahre war auch wider Ponyreiten für die Kinder und sonstige Einlagen.

Bei der Hans Wolf Gedächtnisschau waren 457 Tiere ausgestellt.

42 Hühner, 112 Zwerghühner, 81 Tauben und 222 Kaninchen.

Jeder Aussteller erhielt einen Jubiläumsteller mit den selben Motiven wie bei der Tasse.

Zur 53. Geflügellandesschau in Kulmbach  hatten 4 Züchter 46 Tiere gemeldet. Unser Spitzenzüchter Erich Zenger wurde, mit seinen hervorragenden Zwerg Wyandotten braungebändert, wieder â€×Bayerischer Meister”.

Wegen der ungewissen Witterungsverhältnisse wurde die Weihnachtsfeier in den Saalbau verlegt.

Im Jubiläumsjahr waren in der Mitgliederkartei eingetragen:

1 Ehrenvorstand, 7 Ehrenmitglieder und 212 zahlende Mitglieder. In der Jugendgruppe befanden sich 12 Mitglieder.

2003 kaufte der Verein für 604 Euro  neue Käfige und auch 2 neue Tätowierzangen mit 2 Blöcken Ziffern.

Der jährliche Wandertag im Mai führte zur Waldschänke nach Heroldsberg. 40 Personen nahmen teil.

Beim sehr gut besuchten Weinfest überreichte Sparkassendirektor Dieter Herzog dem Verein einen Scheck über 600,00 Euro.

Die Lokalschau wurde mit 433 Tieren beschickt. Die von Michael Weber sen. hervorragend aufgebaute Eierschau war wieder ein Anziehungspunkt für die zahlreichen Besucher.

Die Weihnachtsfeier fand im überfüllten Schützenheim statt. Pfarrer Herrmann hielt die Weihnachtsansprache und der Posaunenchor umrahmte wie immer die Ansprachen. Werner Matuska spielte Weihnachtslieder auf der Heimorgel.

Klaus Miosga wurde als Nikolaus eingekleidet. Als singender Nikolaus wird er sicher noch lange Jahre weitermachen und die Kinder und Erwachsenen erfreuen.

Bei der 38. Norisschau erreichte Erich Zenger mit einem Hahn Zwerg Wyandotten birkenfarbig 97 Pkt. vorzüglich  und errang damit ein begehrtes Norisband.

Auf der 54. Landesgeflügelschau in Augsburg wurde Michael Weber sen. Bayerischer Meister mit seinen Zwerg Malaien blau-weizenfarbig. Für seine hervorragende Leistung erhielt er ein Schwabenband.

Gerhard Dutschmann wurde bei der Landesclubschau der Kaninchenzüchter in Straubing mit seinen  Marder blau Kaninchen Landesclubmeister.

Die 85. Nationale Rassegeflügelschau in Sinsheim beschickten Erich Zenger, Robert Buckel und Willi Koch mit 20 Tieren.

2004 wurde unsere langjährige Schriftführerin Helga Windsheimer vom Landesverband der Kaninchenzüchter mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet.

Im Januar 2004 beschickten 4 Züchter mit 39 Tieren die Eckentalschau. Heinz Gropp und Rainer Roth erhielten auf vorzügliche Tiere mit

97 Punkten ein Eckentalband.

Im Juni fuhren 48 Personen und die Jugendgruppe mit der Bahn nach Gräfenberg. Der kurze Wanderweg führte zur Besichtigung der Brauerei in WeiÃčenohe.

Bei der Heuernte wurden 438 Ballen gepresst.

Pressewart Klaus Miosga übernimmt das Sammeln der Inserate, er druckt die Wurfzettel und übernimmt auch die Kataloggestaltung.

Am 5. Oktober verstarb unser Kassier Klaus Bauer. Unsere Schau im November trug seinen Namen.

Neu gekauft wurden 2004: 1 Fernseher mit Videogerät, 1 Computer mit Monitor und Drucker, Möbel für die Hallenküche, 1 zusätzliches Dixihäuschen nur für Männer und 1 Papierschneidegerät für den Pressewart.

Im Dezember besuchten einige Zuchtfreunde die Nationale Rassegeflügelschau in Leipzig.

Im Januar 2005 stellten 3 Züchter bei der Eckentalschau 26 Tauben aus. Heinz Gropp errang wieder ein Eckentalband.

Brigitte Nessel wurde zur neuen Kassiererin gewählt.

Die Zuchtfreunde Uwe Herzog und Erwin Dutschmann wurden vom Landesverband der Kaninchenzüchter mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet.

Im Mai haben 40 Personen an der Wanderung zum SchieÃčhaus in Erlenstegen teilgenommen.

Bei der Heuernte wurden 705 Ballen gepresst.

Das Wiesenfest zum 10 jährigen Bestehen der Halle war wieder ein voller Erfolg. Zum guten Gelingen beigetragen haben: BöllerschieÃčen des Schützenvereins, Kronentanz der Trachtler, Vorführung der Feuerwehr, Ponyreiten und die Jugendgruppe mit Büchsenwerfen.

Für die Unterhaltungsmusik waren, wie bei allen Veranstaltungen, die â€×Original Gassenhauer” Wolfgang und Erich zuständig.

Es wurden 5 hl Bier getrunken, 1000 Bratwürste und 150 Steaks verzehrt.

Der total defekte Balkenmäher wurde an Michael Weber sen. abgegeben.

Das Weinfest war wieder gut gelungen.

Wegen der Vogelgrippe durften in ganz Bayern keine Hühner ausgestellt werden. Auch unsere Lokalschau war davon betroffen.

23 Altzüchter und 9 aus der Jugend stellten 169 Kaninchen und 90 Tauben aus.

Auf der 56. Bayerischen Geflügellandesschau in Straubing erhielt Erich Zenger einen Gäubodenteller für einen Tauber Deutsche Modeneser.

Im Dezember besuchten einige Züchter die mit 45000 Tieren beschickte Nationale Rassegeflügelschau in Dortmund.

Wegen dem 10 jährigen Bestehen wurde die  Weihnachtsfeier wieder in der Ausstellungshalle abgehalten.

Die Vorstände hatten eine einmalige Feier vorbereitet, von der alle Anwesenden begeistert waren..

Pfarrer Heinz Herrmann, der seit 1989 immer die Weihnachtsansprache gehalten hatte, verabschiedete sich in den Ruhestand. Bei der Generalversammlung wurde er als Mitglied aufgenommen.

2006 Wurde Gerhard Dutschmann zum Ehrenmitglied ernannt.

Wegen der Vogelgrippe mussten die Hühner immer noch in den Ställen bleiben. Im Mai wurde die Stallpflicht stark gelockert.

Der Vereinsausflug führte wieder in die Waldschänke nach Heroldsberg. Die Vorstände hatten einen Fragenbogen ausgearbeitet, der mit kniffligen Fragen gespickt war. Für die besten Lösungen wurden 5 Preise ausgegeben.

Bis auf Weiteres sind im gesamten Pachtgelände keine weiteren Bautätigkeiten erlaubt.

Das Wiesenfest stand unter der Ãťberschrift â€×Zu Gast bei Freunden”.

Weil zu dieser Zeit die FuÃčballweltmeisterschaft in Deutschland ausgetragen wurde und am Abend das Spiel Deutschland Schweden stattfand, wurde in der Halle eine groÃče Leinwand aufgestellt. Alle FuÃčballanhänger waren begeistert.

Beim Weinfest wurden 120 Gäste gezählt.

Zur Ausstellung waren 366 Tiere gemeldet. Wegen der Vogelgrippe mussten die 111 ausgestellten Hühner erst noch vom Tierarzt begutachtet werden.

2. Vorstand Robert Buckel erreichte mit einem Blauen Wiener 97,5 Punkte.  Seit Bestehen unseres Vereins war dieses Kaninchen das höchstprämierte in Buchenbühl.

Bei der 25. Europaschau in Leipzig waren 50713 Tiere ausgestellt.

Erich Zenger, Robert Buckel, Manfred Nessel und Michael Weber sen. stellten dort 33 Tiere aus. Sie erreichten gute Bewertungen.

In Kulmbach war die57. Landesschau der Geflügelzüchter.

Erich Zenger wurde auch hier Bayerischer Meister mit seinen Zwergwyandotten braungebändert.

Die schön gestaltete Wehnachtsfeier war im Schützenheim. Den singenden Nikolaus machte wieder Klaus Miosga.

Im Januar 2007 war die Geflügelkreisschau in Heroldsberg. 6 unserer Züchter stellten 55 Tiere aus. Willi Koch erhielt auf eine vorzügliche Henne der Rasse Sussex ein Heroldsberger Band und eine Bundesplakette.

2. Vorstand Robert Buckel gab bekannt, dass unser Kleintierzuchtverein im Internet aufgerufen werden kann.

www.kleintierzuchtverein-nbg-buchenbühl.de

Das Ziel beim Wandertag war wieder die Waldschänke in Heroldsberg.

50 Personen haben teilgenommen. Das erneute Preisrätsel gewann, wie im Vorjahr, Michael Weber jun.

Tätowiermeister Rainer Roth ist im Alter von 60 Jahren verstorben.

Michael Weber jun. erhielt vom Zentralverband der Deutschen Rassekaninchenzüchter, für besondere Leistung in der Jugendarbeit, das Ehrenzeichen in Silber ausgehändigt.

Beim 30. Wiesenfest mit groÃčer Verlosung waren, wie beim jährlichen Vereinsfest im August, wieder viele Besucher.

Der bundesweite Sonderverein der Zwergwyandotten braungebändert -gold feierte im August sein 75jähriges Jubiläum in Buchenbühl.

Das Weinfest blieben nur wenige Plätze unbesetzt.

Für den verhinderten 2. Vorstand hatte Pressewart Klaus Miosga die Verantwortung für diesen Abend übernommen.

Auf der 58. Landesgeflügelschau in Kulmbach wurde Erich Zenger zum

â€× Ehrenmeister der Bayerischen Rassegeflügelzucht” ernannt.

Ausgestellt hatten bei dieser Schau: Erich Zenger 24 Tiere, Robert Buckel 10, Manfred Nessel 6 und Michael Weber sen. 15 Tiere.

Sehr gute bis hervorragende Ergebnisse konnten sie erringen.

Michael Weber sen. wurde Bayerischer Meister mit seinen Zwerg Malaien blau/weizenfarbig.

Zu Ehren unseres verstorbenen Tätowiermeisters Rainer Roth trug die Lokalschau 2007 seinen Namen. 30 Züchter vom Altverein und 12 von der Jugend hatten 403 Tiere gemeldet. Wegen der Vogelgrippe mussten wieder alle Hühner vom Tierarzt begutachtet werden.

Wegen der sehr späten Kataloglieferung bei dieser Schau wurde die Druckerei gewechselt.

Bei der 42. Norisschau verbunden mit der 55. Kreisschau im November stellten 5 Züchter 54 Tiere aus. Branka Zenger und Erich Zenger wurden mit ihren Tieren Kreismeister.

Die Weihnachtsfeier in der Halle war sehr gut besucht. Der neue evangelische Pfarrer Gerhard Wild hielt die Weihnachtsansprache.

Beteiligt waren wieder der Posaunenchor und die Vereinsjugend. Die Einlage â€×Weihnachten wies´ früher war” war hervorragend und nicht zu übertreffen.

2008 tritt Kassiererin Brigitte Nessel von ihrem Posten zurück. Nachfolger wird Michael Weber jun.

Vom Verband Bayerischer Rassegeflügelzüchter wird Michael Weber sen. mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet.

Die Vergabe der Gesamtbestleistung bei unserer Lokalschau wurde geändert.

Beim Wandertag nach Heroldsberg hatten sich 40 Personen beteiligt.

Hier wurde die Weltmeisterschaft im â€×Mensch ärgere dich nicht” ausgespielt.

Ein neuer Kühlschrank wurde angeschafft.

Das Wiesenfest war sehr gut besucht, bis zu 600 Personen wurden gezählt. Beim Gewinnspiel gab es sehr schöne Preise zu gewinnen.

5,5 hl Bier wurden getrunken und 850 Bratwürste und 100 Steaks gegessen.

Auch beim jährlichen Kirchweihzug war die Beteiligung gut.

Ein gebrauchter Balkenmäher wurde für 500 Euro angekauft.

Das Weinfest war fast voll besetzt und ist auch zufriedenstellend verlaufen.

Zur Ausstellung wurden nur noch 354 Tiere gemeldet. Einige Geflügelzüchter hatten Krankheiten im Stall und die Kaninchenzucht geht beängstigend zurück.

Die Nationale Rassegeflügelschau in Erfurt brachte für die Tiere von Erich Zenger sehr gute Ergebnisse.

Bei der Kreisschau stellten 4 Züchter mit guten Ergebnissen aus. Branka Zenger konnte zum 2. Mal den Kreismeistertitel erringen.

Bei der 59. Bayerischen Geflügellandesschau in Nürnberg hatten Erich Zenger und Cristino Schmid ausgestellt. Erich Zenger wurde wieder Bayerischer Meister mit Zwergwyandotten braungebändert.

Auf der Kreisschau der Kaninchenzüchter wurde  Christa Müller Kreismeister und Achim Müller Jugendkreismeister.

Die Weihnachtsfeier in der schön geschmückten Halle war dank der gelungenen Darbietungen ein voller Erfolg. Das Nürnberger Christkind hat uns besucht, Pfarrer Wild hielt wieder die Weihnachtsansprache und der Posaunenchor umrahmte den offiziellen Teil. 160 Personen waren anwesend.

Bei der Generalversammlung 2009 wurden 4 Mitglieder, aufgrund ihrer besonderen Leistungen, zu Ehrenmitgliedern ernannt: Robert Buckel, Elfriede Herzog, Helga und Rudolf Windsheimer.

Waldemar Herzog trat nach 21 jähriger Tätigkeit als Ausstellungsleiter zurück. Seinen Posten übernahm Michael Weber sen.

Weil der Schützenverein seine Gaststätte vorübergehend geschlossen hatte, wurden die Versammlungen in das Sportheim verlegt.

Das 50 jährige Jubiläum des Kaninchenzuchtvereins Heroldsberg besuchten 8 unserer Mitglieder.

Tätowiermeister Hans Walter Küffner ist plötzlich verstorben.

Für 8000 Euro wurde ein Traktor angekauft, ein Heuwender für 450 Euro, ein Schwader für 350 Euro und ein Mähwerk für 400 Euro.

Für den Traktor wurde ein Carport angeschafft und von Thomas Buckel aufgebaut. Ebenso ein groÃčes Gartentor vor dem Carport.

Beim Wiesenfest gab es sehr starken Regen. In unmittelbarer Nähe schlug ein Blitz ein. Dank der Halle war die Stimmung sehr gut.

Zur Hans Walter Küffner Gedächtnisschau wurden nur noch 318 Tiere gemeldet. Der Rückgang betrifft alle Sparten.

Das von Klaus Miosga ausgearbeitete Ausstellungsprogramm hatte sich sehr gut bewährt. Alle Ergebnisse wurden sofort in den Computer eingegeben und auf ihre Richtigkeit überprüft. Die Eingaben konnten dann fehlerfrei an die Druckerei weitergeleitet werden.

Wegen seinem Wegzug aus Buchenbühl musste Kassenrevisor Klaus Lunz seine Tätigkeit nach 27 Jahren beenden. Neben dem ebenfalls langjährigen Revisor Hans Kareth übernahm Heike Friedrich diese ehrenvolle Aufgabe.

Bei der 60. Landesschau der Geflügelzüchter in Kulmbach wurde Erich Zenger wieder Landesmeister mit seinen vorzüglichen Zwergwyandotten.

Bei den einzelnen Schauen errangen unsere Züchter wieder sehr hohe Bewertungen.

Die Weihnachtsfeier im Sportheim, mit Preisverteilung und Verlosung, war sehr gut gelungen. Von der Jugendgruppe des Volkstrachtenvereins Buchenbühl wurde das schöne Theaterstück

â€× Der unheilige Nikolaus aufgeführt”.

Für die hervorragenden Plakate und Bilder war wie immer unsere Schriftführerin Helga Windsheimer zuständig.

2010 wurde Helga Stephan neue Jugendleiterin.

Das für den Hallenbau benötigte Stromaggregat wurde an Thomas Buckel abgegeben.

Den Platz vor der Futterhalle belegten einige Zuchtfreunde mit gebrauchtem Verbundpflaster.

Die Ausstellungshalle bekam von der Firma Michael Weber eine neue AuÃčenfarbe.

Im Juni war eine Busfahrt in den Bayerischen Wald. Alle Teilnehmer waren vom Ablauf sehr begeistert.

Das Wiesenfest mit Jugendbauchtanzgruppe, Ponyreiten, Verlosung und BogenschieÃčen war wieder sehr gut besucht.

Das Weinfest besuchten nur noch 64 Gäste. Wegen dem starken Besucherrückgang und den hohen Kosten soll in der Halle kein Weinfest mehr stattfinden.

Neben der Ausstellungshalle wurde mit dem Bau einer fünfteiligen Kükenaufzuchtstation begonnen.

Bei der Ausstellung waren nur noch 264 Tiere ausgestellt.  Erneut ein  starker Rückgang bei den Hühnern, Zwerghühnern und Kaninchen. Bei den Tauben konnte das Meldeergebnis etwas verbessert werden. Klaus Miosga hatte wieder einen sehr schönen Katalog erstellt.

Die Weihnachtsfeier mit groÃčer Verlosung war im Sportheim. Die Jugendgruppe vom Volkstrachtenverein war mit einem Theaterstück  wieder dabei und unsere Jugendgruppe glänzte mit musikalischen Darbietungen.  

Während der Feier wurde Zuchtfreund Hugo Babel für seine groÃčen Verdienste zum Ehrenmitglied ernannt.

Die Kreisschau der Geflügelzüchter in Gibitzenhof besuchten 3 Züchter mit 55 Tieren. Manfred Nessel, Christino Schmid und Erich Zenger erzielten sehr gute Ergebnisse.

Manfred Nessel beschickte die Hauptsonderschau der gesäumten Zwergwyandotten in GroÃčlangheim mit 13 Tieren.

2010 wurden bei verschiedenen Schauen 156 Tauben ausgestellt. Alle mit gutem bis sehr gutem Erfolg.

Bei der Jahreshauptversammlung 2011 wurde Erich Zenger, für seine hervorragenden Leistungen in der Zucht und als 1. Vorsitzender, zum Ehrenmitglied ernannt.

Die Aufzuchtstation ist noch nicht ganz fertiggestellt, aber bereits betriebsbereit. Die Kosten betragen bis jetzt 4725 Euro.

Im April verstarb unser langjähriges Mitglied Burkhard Hafenecker im Alter von 99 Jahren.

2011 waren in der Mitgliederkartei eingetragen: 1 Ehrenvorstand, 12 Ehrenmitglieder, das sind insgesamt 242 Mitglieder im Altverein und 16 in der Jugend.

 

Nürnberg, im September 2011                  

                                                                                                                                                                                              Waldemar Herzog

 

Auszüge von den Niederschriften
der Vereinsjahre 1938 bis 1951

(Zum gröÃčten Teil wörtlich übernommen)

Anfang 1938 werden vom Pachtliebhaberverein 50 qm Ackerland für einen Futterhallenbau gepachtet.

Im Juli wird berichtet, dass der Bau bald beendet ist und mit einem kleinen Hebmahl abgeschlossen werden soll. Bei der Lokalschau stellten 38 Kaninchen­züchter 174 Tiere aus. Beim Geflügel leider keine näheren Angaben. Vom Reich bekommen die Züchter Zuschüsse für Stallbauten.

Weihnachten 1938 wurden an bedürftige Volksgenossen mehrere Kaninchen unentgeltlich abgegeben.

Zu Ostern 1939 soll jeder Hühnerzüchter, pro Henne, 1 Ei an das Winter­hilfswerk abgeben. In Deutschland kommt auf jeden Einwohner ein Huhn. Die Hühner legen aber im Durchschnitt 25 Eier zu wenig.

Am 11. Febr.1939 wird ein Maskenball abgehalten. Es wird verlangt, dass Jeder etwas Humor mitbringt.

Im Juni 1939 wird die erfolgte Gründung einer Frauengruppe bekanntgege­ben.

Im Oktober wird berichtet, dass in der Kriegssituation jeder Kleintierzüchter fest zur Sache halten muss. Zuchten dürfen nicht aufgegeben werden und Häsinnen darf man nicht schlachten. Alle Felle sind als wichtiges Rohprodukt beschlagnahmt und müssen restlos abgegeben werden. Hühner unter 100 Ei­ern Legeleistung werden abgeschafft, weil 1 Huhn eine Person versorgen muss. Wegen der Kriegslage keine Ausstellung.

November 1939: Das Futter wird knapp. Nach einer neuen Richtlinie der -Reichsfachgruppe soll Keiner mehr Tiere halten als Futter zur Verfügung steht. Für die tapfere Wehrmacht wurden von den Mitgliedern 350 Eier gespendet. Die Angorawolle wird als -wehrpolitischer Faktor für die Wehrmacht benö­tigt. Im gleichen Monat wird berichtet: Der Reichsarbeitsminister hat einen Erlass herausgegeben, dass alle Siedler und Eigenheimbesitzer Kleintiere hal­ten müssen. Wie bei den Kaninchen, dürfen auch bei den Hühnern keine Leistungstiere geschlachtet werden.

1940 wird eine Ausstellung mit Lehr- und Werbeschau durchgeführt.

Die Tätowierung der Kaninchen kann durch Ohrmarken ersetzt werden.

Im Februar 1941 wird der Futterverkauf für â€×Geflügelhalter" dem Zucht­kameraden Staufer übergeben. Die â€×Geflügelzüchter" werden weiterhin vom Verein beliefert.

Juni 1941: Ãťbrige Eier können gegen Eierkarte abgegeben werden â€ö Abgabe ohne Karte ist strafbar. Neuaufnahmen von Mitgliedern finden in Kriegszei­ten nicht statt.

Im November wird eine Ausstellung abgehalten, der Angoraclub hat sich angeschlossen.

Im Dezember werden trotz Verbot 4 neue Mitglieder aufgenommen. Januar 1942: Der -Reichsverband für Geflügel stellt für erstklassige Zuchttie­re Körner zur Verfügung, damit am Ende des Krieges mit bestem Zuchtmaterial weiter gezüchtet werden kann. Eingezogenen Mitgliedern werden 5 Reichs­mark aus der Vereinskasse zugesandt. Die Februarversammlung fällt aus, weil 30 Mitglieder bei der Wehrmacht eingezogen sind.

März 1942: 35 Mitglieder sind bei der Wehrmacht. An die Fellverwertung wurden 1307 Kaninchenfelle, 67 Zickel- und einige Reh- und Hasenfelle abge­liefert.

Mai 1942: Die eingezogenen Mitglieder grüÃčen die Vereinskameraden von der Front und bedanken sich für die erhaltenen Geldspenden. Infolge Futter­mangel muss die -Ziegenbockhaltung aufgegeben werden. Wegen der Kriegs­lage findet keine Ausstellung statt.

März 1943: Der Mitgliederstand ist 190 davon sind 45 bei der Wehrmacht. Abgeliefert wurden 1917 Kaninchenfelle, 30 Wildhasen-, 40 Ziegen- und 140 Zickelfelle. Neue Züchter sollen wieder aufgenommen werden.

Juni 1943: -Fliegergeschädigte Kleintierzüchter erhalten vom Reichsbund neue Ställe.

Dezember 1943: Die -Gauleitung bittet um Kaninchenspenden. Keine Aus­stellung wegen Kriegslage.

März 1944: Wegen Futtermangel müssen mehrere Altziegen notgeschlachtet werden. Der gesamte Tierbestand muss verringert werden. Wenn Kartoffeln gefüttert werden, werden die Tiere beschlagnahmt.

Mai 1944: Wer bei der Viehzählung am 3.12.1943 keine Kleintiere hatte, darf nun auch keine Kleintiere halten.

Ab 1. Juni 1944 darf pro Person nur 1 Kaninchen gehalten werden. Züchter

dürfen 20% mehr halten als pro Kopf zusteht. Ãťberzählige Kaninchen müssen im schlachtreifen Zustand an die -Reichssammelstelle abgegeben werden. Der Kaninchenbestand ist von 9 Millionen auf 32 Millionen gestiegen. Angora unterliegen keiner Tierbeschränkung.

Vom 1 Juli bis 31. Dezember darf der Kleintierhalter je Haushalt die Nach­zucht von 2 Zuchtkaninchen verwerten und pro Kopf 1 Stück GroÃčgeflügel. Für die Verwertung von Hühnern gibt es noch keine Vorschriften. Im August 1944: Allgemeine Tierbeschränkung, auch bei Hühnern. Wenn ein Mann oder Sohn einrücken muss darf das ihm zustehende Huhn weiter behalten werden. -Kaninchensterben- durch von Hunden verunreinigte Wie­sen.

Wegen der Kriegslage enden hier vorerst die Protokolle. Wiederbeginn am 18. Mai 1946: Teils wegen Fliegerangriffen und später wegen den Amerikanern war es in der Zwischenzeit nicht gegeben, Versamm­lungen abzuhalten. Die sogenannte â€×Tote Zeit" wurde nur durch die Verwaltungsgeschäfte überbrückt.

20. Juli 1946: Die Flur- und Gartendiebstähle häufen sich. Das Fachblatt -â€×Der Süddeutsche Kleintierzüchter"- kann wegen geringer Auflage nur straÃčen­weise gelesen werden.

15 März 1947: Die Wörtherwiese wird zur Futterbeschaffung auf die einzel­nen Vereine aufgeteilt. Um Gartengeräte anzuschaffen, soll im Bauhof nach Eisenscheinen gefragt werden. Der Ankauf eines Brutapparates wird versucht. 1 Mitglied wird als â€×Volksschädling" vom Verein ausgeschlossen.

22. Juni 1947: Die Bezugsscheine für Sensen werden abgelehnt, sind nur für Landwirte vorgesehen. Vom Kreisverband der Kaninchenzüchter wurde ein Bezugsschein für einen Leiterwagen übersandt. Er wird unter den Mitgliedern verlost. Bei Geflügelausstellungen wird nach Prädikat bewertet und nicht nach Punkten. Die in Erlangen geplante Kreisschau für Kaninchen wurde wegen Futtermangel abgesagt.

20. September 1947: Die Halter von Rammlern sollen durch Futtergaben von anderen Mitgliedern unterstützt werden. Es wird in diesem Jahr erstmals wieder eine Tischprämierung abgehalten.

17. Januar 1948: Neues Ablieferungssoll für Rassegeflügelzüchter. Pro Huhn müssen 10 Eier abgeliefert werden. Wegen Futtermangel wird Mitgliedersperre angeordnet. GroÃče Not im ganzen Land.

August 1948: Der Kassenstand beträgt 3928,00 Reichsmark (RM) = 392,80 DM.

Im November wird im Saalbau eine Ausstellung durchgeführt.

Dezember 1948: Die Futterversorgung soll künftig durch die -Kreisfachgruppe erfolgen. Aus diesem Grund werden die Mitglieder aufgerufen â€× sich bei Schön­heit und Leistung einzugliedern" um eventuell mit Futterzuteilung rechnen zu können.

Januar 1949: Die Futterhalle wird den übrigen Siedlern leihweise für ihre Futterlagerung zur Verfügung gestellt.

Februar 1949: Das Finanzamt teilt mit, dass für 100 DM Umsatz 1,20 DM für Notopfer Berlin zu zahlen sind. Der Verein hat jetzt 203 Mitglieder. Der Kassen­stand ist 596,47 DM. Bei der Ausstellung wurden 67 Tiere mit Erfolg ausge­stellt. 85 Ziegen werden gehalten. Gegenüber den Vorjahren ist jetzt wieder reichlich Futter vorhanden. Im Herbst soll eine Bezirksschau für Geflügel in Buchenbühl abgehalten werden. Für Invaliden und sonstige Notleidende in Buchenbühl wird im Mai eine Wohltätigkeitsveranstaltung abgehalten.

Mai 1949: Das Bodenlager in der Futterhalle muss gehoben werden. Die Futter­lagerung für die übrigen Siedler wird nicht mehr gestattet. Bei den Ziegen wird die künstliche Befruchtung eingeführt.

Februar 1950: Zurzeit hat der Verein 158 zahlende Mitglieder und 28 Ehren­mitglieder. Tätowiert wurden: 70 -Angora, 45 -Blaue Wiener, 32 -WeiÃče Wie­ner, 30 -Gelbsilber, 24 -Widder, 12 -Japaner und 8 -Schwarzloh. 1711 Felle wur­den abgegeben. Erlös dafür 741 DM. 470 Bundesringe wurden für Geflügel ausgegeben. 90 Ziegen werden in Buchenbühl gehalten. Kassenstand 443,95 DM.

April 1950: Der Verein wird Mitglied bei einem Labor für Tiermedizin in Hersching. Am 7. Mai ist die Landesverbandstagung der Kaninchenzüchter in Buchenbühl. Lokalschau ist im November.

Januar 1951: Die -Neusiedler der Baugenossenschaft sollen in der Zucht un­terstützt werden. Das Huhn ist ein -Sonnenvogel und man soll es vor Morast, Nässe und Kälte schützen. Der Verein hat 145 zahlende Mitglieder und 22 Ehrenmitglieder. Ein Gesamtvermögen von 1114,45 DM. Im vergangenen Jahr wurde die Gartenschau in Stuttgart besucht.

März 1951: Da die Hühnerpest in aller Nähe vorhanden ist, sollen fremde Personen keine Ställe betreten. Laut Bescheid der städtischen Sparkasse steht

dem Verein das Anlageguthaben wieder zur Verfügung.

Juni 1951: Der Hauptverband der Geflügelzucht hält eine Weltausstellung in Paris ab. Ein Antrag wird gestellt, dass 2 -schieÃčgewandte Personen von der Polizeidirektion die Erlaubnis erhalten die stark vermehrten Sperlinge zu schie­Ãčen. Zuchtkollege Löb bemüht sich um die Gründung einer Jugendgruppe.

Oktober 1951: Der Ziegenbestand in Bayern beträgt 260000 Stück. In Buchenbühl werden 82 Stück gehalten.

Dezember 1951: 800 Kaninchen sind vorhanden, davon wurden 336 täto­wiert. Zur Ausstellung gelangten 183 Stück Geflügel und 117 Stück Kanin­chen. Der Verein hat nun ein Gesamtvermögen von 1556,58 DM. Im Dezember sind im Kleintierzuchtverein 133 zahlende Mitglieder und 29 Ehrenmitglieder eingetragen.

Der Kleintierzuchtverein hat schwere Zeiten durchgemacht â€ô aber nie aufge­geben!

Zusammengefasst von Waldemar Herzog